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Gold: Jetzt steigen die Chinesen ein

Erst haben viele Anleger den Goldpreis-Anstieg seit Beginn des Jahres verschlafen, sind dann zu immer höheren Kursen eingestiegen und schließlich kam die heftige Korrektur.

Was passiert jetzt mit dem Goldpreis? Haben die Bullen nach der stärksten Korrektur der letzten drei Jahre wieder eine Chance? Eine erste Antwort finden Sie in diesem Chart:

Erstes Aufatmen: Unterstützung bei 1.255 US$ hat gehalten

Positiv ist zunächst: Der scharfe Abwärtstrend seit dem Hoch vom Juli bei 1.377 US$ ist fürs erste gestoppt. Noch wichtiger ist: Die wichtige Unterstützung bei 1.255 US$ (rote gestrichelte Linie) hat gehalten. Damit ist auch ist die 200-Tageslinie bei 1.250 US$ nicht in Gefahr.

Die Bullen haben im Kampf um diese wichtige Unterstützungszone zunächst einen Teilerfolg erzielt. Wie das Tauziehen ausgeht, ist aber noch nicht entschieden. Dafür ist der neue Charttrend bei Gold noch nicht stabil genug.

Langfristig hohe Goldimporte China

Der Goldpreis dürfte aber Rückenwind durch eine interessante Entwicklung in China bekommen. Vor wenigen Tagen hat das Industrie-Ministerium hat eine Prognose für die Goldproduktion und die Goldnachfrage Chinas bis zum Jahr 2020 veröffentlicht. Die Goldproduktion wird von derzeit 450 auf 520 Tonnen steigen.

Lücke zwischen Angebot und Nachfrage wird größer

Gleichzeitig wird aber erwartet, dass die Goldnachfrage schneller wächst als das Angebot im eigenen Land. Folge: In China baut sich eine Lücke zwischen Angebot und Nachfrage auf. Chinas muss langfristig Gold importieren. Das spricht jedenfalls nicht für einen stark fallenden Goldpreis.

 


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Über den Autor
Volkmar Michler

Volkmar Michler, Jahrgang 1964, ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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