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Profitieren Sie jetzt vom Trend Erneuerbare Energien

Inhaltsverzeichnis

Die Ampelkoalition hat sich den Klimaschutz und die Energiewende auf die Fahnen geschrieben. Bundeswirtschafts- und -klimaschutzminister Robert Habeck hat deshalb nun die Aufgabe, sowohl das Ausbauziel Erneuerbare Energien als auch das CO2-Einsparziel zu erreichen.

Der ehrgeizige Plan der Regierung sieht vor, dass rund zwei Prozent der Landesfläche Deutschlands bis 2030 mit Windkraft bebaut werden. Das Problem ist, dass Habeck für den Ausbau auf die Länderchefs angewiesen ist und deren Zustimmung zu bekommen, gestaltet sich schwierig. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder spricht sich beispielsweise gegen neue Windräder aus, er will stattdessen auf mehr Solaranlagen setzen.

Erneuerbare Energien: Wichtig für Politik und Börse

Dass Erneuerbare Energien in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen werden, steht außer Frage. Offen ist jedoch noch, ob sich Windkraft oder Solar durchsetzen wird. Diese Frage beschäftigt nicht nur die Politik, sondern auch die Börse.

Für Sie als Anlegerin oder Anleger ist interessant, dass Sie mit Ihrem Einstieg in das Bremer Unternehmen Energiekontor (WKN: 531350) beides haben können. Die Firma betreibt sowohl Wind- als auch Solarparks und wird als Profiteur der Energiewende gehandelt. Energiekontor kümmert sich um die Standortakquisition, die Finanzierung sowie die schlüsselfertige Übergabe, deckt also nahezu die gesamte Wertschöpfungskette des Sektors ab.

Für den Energiekontor geht es nach oben. Quelle: Aktien Screener Investor Verlag

Aktuell sind die Genehmigungsverfahren im Bereich der Erneuerbaren Energie noch sehr kompliziert und bürokratisch, aber es besteht Hoffnung, dass sich dies bald ändern könnte. Sollte es dazu kommen, hat Energiekontor durchaus die Kapazitäten für eine schnellere Umsetzung der Projekte.

Steigende Strompreise machen eigene Parks lukrativer

Zur Deckung der laufenden Unternehmenskosten betreibt Energiekontor eigene Parks und ist daher nicht auf die Realisierung von Projekten angewiesen. Da eigene Parks, insbesondere seitdem die Strompreise stark angestiegen sind, lukrativ sind, will Energiekontor weitere Bauvorhaben realisieren.

Insgesamt entwickelt sich das Unternehmen äußerst positiv. Im Jahr 2020 stieg der Umsatz um 130 % auf 147 Millionen Euro. Das Vorsteuer-Ergebnis kletterte von 0,8 auf sagenhafte 31 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2021 lief es allerdings nicht mehr ganz so gut. Der Umsatz ging um 40 % zurück. Dennoch konnte das Jahresziel bestätigt werden. Das Ergebnis 2021 soll 20 bis 30 % steigen und für die kommenden Jahre wird noch mehr Dynamik erwartet.

Eine zuverlässige Prognose fällt allerdings schwer, da der Bau der Parks teuer ist und vorfinanziert werden muss. Das benötigte Geld nimmt die Firma über Anleihen auf. Deshalb ist es für Anlegerinnen und Anleger empfehlenswert, die Schuldensituation zu beobachten.

Analysten bestätigen: Unternehmen hat enormes Wachstumspotenzial

Die Aktie liegt aktuell ungefähr auf dem Niveau vom letzten Jahr, aber Analysten sprechen sich aufgrund des enormen Wachstumspotenzials für ein Investment aus. Es wird ein Kursziel zwischen 89 und 96 Euro erwartet. Das entspricht einem Kurspotenzial von 70 %. Obendrauf gibt es noch Dividende. Zuletzt wurden 80 Cent je Aktie ausgeschüttet, daraus ergibt sich eine Dividendenrendite von 1,4 %.

Da Energiekontor weniger als eine Milliarde Euro wert ist und im Vergleich zu großen Konzernen mit einer niedrigeren Liquidität auskommen muss, können die Kurse stark schwanken – ein Blick lohnt aber für Anlegerinnen und Anleger, die für ihr Portfolio nach möglichen Profiteuren der Energiewende suchen.