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Neue Studie: Gewaltiges Aufholpotenzial für deutsche Windkraft-Branche

Fast alle Bundesländer hinken beim Ausbau der Windkraft deutlich hinterher. Das ist das ernüchternde Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Weit vom 2%-Ziel entfernt

Die Bundesregierung will, dass zwei Prozent der Landesfläche für den Bau von Windkraftanlagen ausgewiesen werden. Dieses Ziel wird aber verfehlt, mit teilweise extremen Unterschieden. Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein mit 2%, gefolgt von Hessen mit 1,9% und dem Saarland mit 1,8%. Schlusslichter sind Sachsen (0,3%), Baden-Württemberg (0,2%), das von einem Grünen regiert wird.

Mit Wind und Sonne weg von Putin

Der Ausbau des Ökostroms aus Wind und Sonne ist eine der zentralen Ziele des grünen Wirtschaftsministers Robert Habeck. Unabhängig von der Abhängigkeit von russischem Öl und Gas sollen bis 2030 rund 80% des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen, 2035 dann sogar 100%. Aktuell liegen wir bei 42%.

 

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Über den Autor
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Volkmar Michler

Volkmar Michler ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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