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USA vor schwierigem Machtwechsel

Am Dienstag wurde in den USA der nächste Präsident gewählt, genauer gesagt: Am Dienstag lief die Frist ab, eine Stimme abzugeben für den bisherigen Amtsinhaber Donald Trump oder dessen demokratischen Herausforderer Joe Biden. Seitdem wird gezählt.

Zwar zeichnet sich am späten Freitagnachmittag ein Vorsprung für Biden ab, doch noch immer sind nicht alle Stimmen in allen Wahlbezirken fertig gezählt und berücksichtigt. Rein theoretisch kann Trump noch gewinnen, wahrscheinlicher aber ist, dass der Herausforderer von den noch fehlenden Stimmen profitieren wird. Immerhin handelt es sich dabei um Briefwahlstimmen, und diese werden vorrangig von demokratisch orientierten Wählern abgegeben.

Trump tobt und twittert

Doch selbst wenn am Wochenende der Wahlausgang feststeht, könnte das Thema die Welt noch einige Zeit in Atem halten. Denn Trump hat bereits im Vorfeld der Wahl angekündigt, eine Niederlage nicht zu akzeptieren und in diesem Fall die Wahl anfechten zu wollen. Wie schon in den vergangenen Jahren beließ er es nicht bei einer leeren Drohung.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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