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Inflation: Kein Grund zur Panik?

Der Dax eilt seit Wochen von Rekord zu Rekord, doch immer wieder geht auch das Schreckgespenst der Inflation um am Parkett. Mit knapp unter 2 Prozent lag die Teuerungsrate in Europa zuletzt auf dem Niveau, das die Europäische Zentralbank lange Jahre vergeblich angestrebt hatte. Doch die Angst vor weiter steigenden Preisen bleibt – und ist nicht ganz unbegründet.

Produkte und Dienstleistungen werden teurer

Viele Unternehmen, die die Pandemie bis dato einigermaßen überstanden haben, müssen nun wirtschaftlich wieder auf die Beine kommen – das geht unter anderem durch Preiserhöhungen für Produkte und Dienstleistungen.

Doch auch die Produktionskosten sind oftmals gestiegen: Rohstoffe wie Holz werden knapp, aber auch einzelne Bauteile oder Komponenten sind zurzeit schwer zu bekommen – Stichwort Chipmangel, der zwar weltweit zuschlägt, europäische Unternehmen aber besonders hart trifft. Immerhin sind die großen Chipproduzenten in Asien und den USA angesiedelt. Die hiesige Industrie fokussiert sich auf Chips für den Automarkt, darüber hinaus jedoch herrscht Ebbe – und das bekommen auch immer mehr produzierende Unternehmen in Deutschland mittlerweile zu spüren.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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