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Immobilienmarkt spürt Pandemieeffekte

Der Immobilienboom ist ungebrochen: Schon vor der Pandemie waren die Immobilienpreise rasch und stark angestiegen, insbesondere in den Großstädten und Metropolregionen übersteigt seit langem die Nachfrage das Angebot.

An dieser Gemengelage hat sich auch durch die Pandemie nichts geändert. Nach einer Auswertung des Online-Immobilienportals ImmoScout24 ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern seit Februar 2020 sogar noch um rund ein Drittel gestiegen.

Run auf Metropolregionen ungebrochen

Besonders beliebt sind weiterhin die Metropolen, einen noch stärkeren Zuwachs verzeichnet allerdings das Umland. Im sogenannten „Speckgürtel“ rund um Städte wie Hamburg, Berlin, München oder Frankfurt wird das Eigenheim immer beliebter – und immer knapper. Denn während die Nachfrage stetig steigt, bleibt die Angebotsseite relativ stabil.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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