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Geldpolitik USA vs. EU: Wer geht den richtigen weg?

Die Preise steigen, aber der Euro ist so günstig wie seit Sommer 2020 nicht mehr. Mitte November mussten Anleger nur 1,1270 Dollar für einen Euro zahlen und es sieht so aus, als würde der Euro vorerst so günstig bleiben.

Beim Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments hatte EZB-Chefin Christine Lagarde erst letzte Woche betont, dass keine Zinswende in Sicht ist. Trotz hoher Preissteigerungsraten wird die EZB vorerst an ihrer Strategie festhalten. Der Leitzins hängt seit März 2016 auf historisch niedrigen 0,0 Prozent, Banken zahlen -0,5 Prozent Strafzinsen, wenn sie Geld bei der EZB parken.

„Die Inflation ist unerwünscht und schmerzhaft, und es gibt natürlich Bedenken, wie lange sie andauern wird. Wir nehmen diese Bedenken sehr ernst und beobachten die Entwicklungen aufmerksam“, wird Lagarde von tagesschau.de zitiert. Als oberste Währungshüterin hält Lagarde weiter am Narrativ der EZB fest, dass die hohen Inflationsraten nur ein vorrübergehendes, coronabedingtes Phänomen seien.

 

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Iris Schuler

Nach einer kaufmännischen Ausbildung absolvierte Iris Schuler eine Weiterbildung zur Redakteurin und Werbetexterin. Nach ihrem Abschluss machte sie sich im […]

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