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EZB erhöht Strafzinsen für Banken

Seit dieser Woche ist es amtlich: Die Europäische Zentralbank (EZB) um ihren scheidenden Chef Mario Draghi hält weiterhin an der Niedrigzinspolitik fest.

Mehr noch: Die Strafzinsen für Banken, die Geld bei der EZB „parken“, werden sogar noch einmal angehoben auf 0,5 Prozent. Es wird also immer teurer für die Geldinstitute, höhere Summen zwischenzulagern.

Wachstumsimpulse? Fehlanzeige!

Doch das Kalkül der Notenbanker, durch ultralockere Geldpolitik – laufende Druckerpressen, umstrittene Anleihekäufe und eben Niedrig- bis Nullzinspolitik – günstige Kredite für Unternehmen und Privatkunden zu ermöglichen und dadurch den Konsum und letztlich das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, will bislang nicht so recht aufgehen.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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