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US-Dollar: Unsicherheit schadet dem Dollar

Klarheit brachten die US-Arbeitsmarktdaten vergangenen Freitag nicht.

Zwar gab es einen kräftigen Beschäftigungszuwachs, doch die Entwicklung der Löhne könnte den obersten Währungshütern Sorgen machen. Der nächste Schritt der amerikanischen Notenbank ist damit weiter unklar.

Diese Unsicherheit hat dem US-Dollar geschadet: Der Euro konnte gegenüber dem Greenback einen Satz nach oben machen, kurzzeitig sogar die 1,10er-Marke zurückerobern.

Nun gilt es aus Sicht der Euro-Bullen die Unterstützung bei 1,0970 zu verteidigen, sonst ist der jüngste Kursanstieg bereits wieder in Gefahr. Mit einem Satz über das Freitagshoch wäre diese Gefahr gebannt.

EUR/USD im aktuellen Tageschart – CFX Trader

EURUSD

EUR/USD: Die US-Arbeitsmarktdaten haben den Euro gegenüber den US-Dollar steigen lassen.

Euro: Trade wurde beendet

Der Stopp für die Restposition meines Short-Swing-Trades wurde am Freitag aktiviert. Dieser lag nach der Teilgewinnmitnahme, nachdem er nachgezogen wurde, knapp oberhalb der 1,10er-Marke. Ein schöner Gewinn-Trade, denn der Einstieg gelang nahe dem jüngsten Hoch. Nun muss ich mich wieder auf die Suche nach einem neuen Einstieg begeben.

Druck verspüre ich dabei aber nicht: Da mein Schwerpunkt auf dem Daytrading liegt, kann ich hier täglich (meist mehrfach) agieren. Das Währungspaar ist nun wieder NEUTRAL zu bewerten. Damit kann ich sowohl Short- als auch Long-Einstiege gleichberechtigt umsetzen.

  • Tagestendenz EUR/USD: seitwärts
  • Widerstände: 1,0970, 1,10, 1,1050, 1,11, 1,1140
  • Unterstützungen: 1,09, 1,0810/1,08, 1,0710/1,07
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Über den Autor Till Kleinlein

Till Kleinlein ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er wurde bereits sehr früh vom Börsenvirus infiziert.

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