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Der Euro ist zu hoch bewertet

Donald Trump musste letzte Woche eine herbe Schlappe einfahren. Die Abschaffung der Obamacare ist in vollen Zügen gescheitert. Ob Trump beliebt ist oder nicht, eines muss man ihm zugutekommen lassen. Er ist bemüht, seine Wahlversprechen zu erfüllen.

Daher stellt sich die Frage, welches Versprechen er als Nächstes angeht, ob er dieses auch im Kongress durchbekommt und welche Auswirkungen wir im Handel zu erwarten haben.

Die Steuerreform ist bereits in Arbeit

Während des Wahlkampfes sind enorme Steuersenkungen vorhergesagt worden. Die Mehrzahl der Analysten geht davon aus, dass bald die ersten konkreten Entwürfe vorgelegt werden.

Interessant wird sein, wie hoch die Steuersenkungen ausfallen werden und wer davon profitieren wird. Wir gehen davon aus, dass ausländische Firmen benachteiligt werden.

Droht der nächste Schlag gegen Trump?

Aktuell kann noch nicht eingeschätzt werden, ob der nächste Schlag gegen Trump vorbereitet wird. Sicher ist nur, falls die Steuersenkungen utopisch ausfallen werden, dann wird der Gegenwind für ihn stärker werden.

Eine zweite Schlappe für Trump wäre ein gefundenes Fressen für die Opposition und käme für Trump einem persönlichen Begräbnis gleich. In wenigen Tagen wissen wir mehr.

Was werden die Steuersenkungen bewirken?

Das Wort Steuersenkung ist das Lieblingswort eines jeden Politikers. Das bringt ihm Sympathien und Wählerstimmen ein, aber nur wenige halten auch ihre Versprechen. Bis dato ist nur ein amerikanischer Präsident bekannt, der die Steuern gesenkt hat.

Es war Bill Clinton. Mit dieser Maßnahme schaffte es Clinton, innerhalb weniger Jahre die Neuverschuldung in den USA abzuschaffen.

Damals entstand das nächste Problem. Es gab keine 30-jährigen Staatsanleihen mehr und die Investmentfonds konnten nicht mehr investieren. George Bush löste aber das Problem mit der Verschuldung wieder in kürzester Zeit.

Fakt ist, wenn die Steuern historisch gesenkt wurden, gab es immer einen wirtschaftlichen Aufschwung. Wenn wir dann die Kausalkette weiterführen, dann zieht eine steigende Wirtschaft neue Investoren an.

Diese investieren in den US-Dollar gegen ihre eigene Landeswährung. Zudem ist eine steigende Wirtschaft immer auch mit steigenden Zinsen verbunden.

Von was gehen wir aus?

Summa summarum ist davon auszugehen, dass stärkere Steuersenkungen in den USA auch zu einem stärkeren USD führen werden. Eines muss aber beachtet werden. So ein Anstieg einer Währung wird von den Notenbanken im ersten Moment gebremst.

Keiner hat an einem zu schnellen Szenario Interesse. Daher ist von einem moderaten, aber stetigen Anstieg des US-Dollar in 2017 zu rechnen.

Ganz starker Handelsmonat

Dieser Weitblick hilft uns aber auch im Daytrading. Schließlich muss das übergeordnete Bild bei Trade-Aktivitäten beachtet werden.

 


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Über den Autor
Daniel Fehring

Daniel Fehring entdeckte schon in frühen Jahren seine große Leidenschaft für die Finanzwelt und hat das Traden als Börsenhändler von der Pieke auf gelernt.

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