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Temera, Luxochain und Polygon kooperieren mit Bulgari

Temera, Luxochain und Polygon kooperieren mit Bulgari
Inhaltsverzeichnis

Das zur LVMH-Gruppe gehörende Unternehmen Bulgari wurde 1884 in Rom als Juweliergeschäft gegründet. Bulgari, bekannt als der großartige römische Juwelier und Meister der farbigen Edelsteine, hat sich einen weltweiten Ruf für italienische Exzellenz erworben und ist für seine exquisite Handwerkskunst bekannt. Der internationale Erfolg des Unternehmens hat sich zu einem globalen und breit gefächerten Anbieter von Luxusprodukten und -dienstleistungen entwickelt, die von edlen Juwelen und hochwertigen Uhren bis hin zu Accessoires und Parfums reichen und über ein konkurrenzloses Netz von Boutiquen und Hotels in den exklusivsten Einkaufsgebieten der Welt verfügen.

Polygon hingegen ist die führende Plattform für Ethereum-Skalierung und Infrastrukturentwicklung. Die wachsende Produktpalette bietet Entwicklern einen einfachen Zugang zu allen wichtigen Skalierungs- und Infrastrukturlösungen: L2-Lösungen (ZK-Rollups und Optimistic Rollups), Sidechains, hybride Lösungen, Standalone- und Unternehmensketten, Datenverfügbarkeitslösungen und vieles mehr. Die Skalierungslösungen von Polygon haben sich mit mehr als 7000 gehosteten Anwendungen, mehr als 1 Mrd. verarbeiteten Transaktionen, mehr als 100 Mio. eindeutigen Benutzeradressen und mehr als 5 Mrd. US-Dollar an gesicherten Vermögenswerten bereits weithin durchgesetzt.

Temera, Luxochain und Polygon kooperieren mit Bulgari

Temera ist ein Kompetenzzentrum, das Unternehmen durch die Entwicklung von Lösungen unterstützt, die auf dem innovativen Einsatz von IoT-Technologien wie RFID (UHF NFC) und Blockchain basieren und speziell für den Mode- und Luxussektor konzipiert sind. Luxochain ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Lugano, das über erstklassiges Know-how bei der Nutzung der Blockchain-Technologie und der Produktzertifizierung verfügt. Temera, Luxochain und Polygon kooperieren jetzt in einem sehr interessanten Projekt mit Bulgari. Dabei geht es um die neueste High-Jewelry-Kollektion von Bulgari, welche in Paris vorgestellt wurde und Smaragde, Rubine und eine überraschende, funkelnde Neuheit enthält: NFTs.

Zu diesem besonderen Anlass enthüllte die Maison auch Beyond Wonder, das erste NFT-Schmuckstück, das Bulgari jemals realisiert hat: eine immaterielle Kreation, die die Grenzen der Materialität durch einen einzigartigen Dialog zwischen Kreativität und dem unbegrenzten Universum modernster digitaler Technologien im Zeichen des italienischen Genies überschreitet. Dieses beispiellose Juwel ist ein kühner Beweis für den bahnbrechenden Ansatz, die bahnbrechende DNA und das unermüdliche Streben nach Innovation des römischen Hauses.

Beyond Wonder wird zusammen mit den NFT-Kunstwerken zweier High Jewellery-Kreationen präsentiert, nämlich den Halsketten Ruby Metamorphosis und Emerald Glory. Um die Verbindung zwischen High Jewellery und High Technology durch das Know-how und die sich ständig weiterentwickelnde kreative Vision von Bulgari noch weiter zu verstärken, werden die beiden digitalen Kunstwerke nur zusammen mit ihrer physischen Zwillingskette verkauft werden und so das Greifbare und das Ungreifbare zu einem perfekten Ganzen vereinen. Bei den beiden „digitalen Zwillingen“ handelt es sich nicht um Nachbildungen der Halsketten, die im Metaverse getragen werden, sondern um digitale Kunstwerke, die von den Halsketten inspiriert sind. Ihre Daten werden auf der Aura-Blockchain und auch auf der Polygon-Blockchain gespeichert.

Fazit: NFTs bieten so viel mehr als nur lustige Bilder von Affen oder Punks!

Auch diese Entwicklung zeigt, dass NFTs und das kommende Metaverse weit mehr beinhalten als kuriose Bilder von Affen oder Punks, die – berechtigterweise – häufig mit einer spekulativen NFT-Blase in Verbindung gebracht werden. Die Verknüpfung von Eigentumsrechten mit einem Echtheitsnachweis ist ein wirksames Mittel, um überprüfbare digitale Eigentumsverhältnisse nachzuweisen und Fälschungen zu verhindern.

Während die Uhrenindustrie das Web3 schon früh unterstützt hat, hat sich die Schmuckindustrie bisher davon ferngehalten. Digitale Zwillinge werden sich beispielsweise zu einer beliebten Art von NFTs für Modemarken entwickeln. Der Juwelier, der sich im Besitz von LVMH befindet, hat mit demselben Partnerteam bereits eine limitierte Kollektion von 10 NFT-Kunstwerken lanciert, die von der Octo Finissimo Ultra inspiriert sind, die sich selbst als die flachste mechanische Uhr der Welt bezeichnet. NFTS haben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und großes Zukunftspotenzial.