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BaFin warnt vor Krypto-Tipps aus den Sozialen Medien!

Inhaltsverzeichnis

Aktuell hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Verbraucherwarnung im Zusammenhang mit Kryptowährungen und Empfehlungen in den Sozialen Medien veröffentlicht. Zum einen weiß ich aus meinen eigenen Erfahrungswerten, dass diese Warnung mehr als berechtigt ist, zum anderen begrüße ich es ebenso, dass hier differenziert wird zwischen soliden Investments in Bitcoin, Ethereum und Co., in Relation zu dubiosen Internet-Angeboten und Tipps auf Plattformen wie Facebook, Xing, Linkedin, Twitter, Instagram oder Telegram.

Kryptowährungen rund um Bitcoin und Ethereum – Die BaFin-Warnung im Detail:

Digital, lukrativ und im Trend: Dieses Image haben Kryptowerte mittlerweile auch bei privaten Anlegerinnen und Anlegern. Diese sollten sich aber von hohen Renditeversprechen und phantastisch klingenden Anlagetipps rund um Kryptowerte nicht blenden lassen. Vorsicht ist vor allem bei Empfehlungen in den sozialen Medien geboten. Kryptowerte wie Bitcoin, Ether und Co. sind komplizierte und sehr spekulative Finanzprodukte, die mit hohen Risiken verbunden sind.

Anleger können damit sogar ihr gesamtes eingesetztes Kapital verlieren. Die BaFin warnt deshalb auf ihrer Website regelmäßig vor den Gefahren solcher Investments und konkret fortlaufend vor dubiosen Anbietern und Investment-Systemen in ihrer Rubrik „Unerlaubte Geschäfte“. Zudem sind viele der Anlagetipps, die in den sozialen Medien zu Kryptowerten und anderen Finanzprodukten kursieren, nicht verlässlich. Sie können sogar falsch, irreführend oder frei erfunden sein. Auf ihrer Website gibt die BaFin dazu sehr hilfreiche Hinweise, worauf Anleger achten sollten, wenn sie für ihre Geldanlage Informationen aus sozialen Netzwerken nutzen wollen.