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Interessante ICOs für Investoren: Jetzt noch einsteigen oder warten?

Kryptowährungen – allen voran der Bitcoin – haben 2017 einen bis dahin nie gekannten Hype ausgelöst. Obwohl weder eine offizielle Währung noch über Währungsbörsen handelbar, hat sich der Wert vieler Kryptowährungen spektakulär vervielfacht. Teils ging es um einige hundert Prozent nach oben. Beispiel Bitcoin: Mit 919 Euro stieg der Bitcoin (BTC) ins neue Jahr ein. Bis 31. Dezember hatte die Kryptowährung 11.630 Euro in den historischen finanzen.net-Kursen erreicht. Zwischenzeitlich konnte der BTC sogar bis über 16.000 Euro klettern. Eine Entwicklung, die zum Zeitpunkt der Entwicklung des Bitcoin 2009 sicher kaum jemand vor Augen hatte. Und der BTC ist auch nur ein Beispiel.

Viele Kryptowährungen, wie:

  • Litecoin
  • Dash
  • Ripple
  • IOTA

haben sich 2017 ähnlich entwickelt. Das Potenzial für solche überdurchschnittlichen Kursanstiege ruft natürlich auch Investoren auf den Plan. Letztere sind bereit, Risiken in Kauf zu nehmen, um einen Gewinn zu erzielen. Und die Kryptowährungen sind ein riskantes Investment. Die Nachfrage – und damit auch der Kurs – werden sehr stark durch Finanzmarktnachrichten beeinflusst. So drückt beispielsweise die angedachte Regulierung der G20-Staaten, über die auch das Handelsblatt berichtet, auf den Kurs. Trotz aller Schwierigkeiten haben Kryptowährungen Potenzial. Welche ICOs sind derzeit besonders interessant.

1. bitvit.io

BitVit steht für eine Vision – von Fitnes und Gesundheit bis ins hohe Alter. Hierzu setzen die Macher hinter dem Vital-/Gesundheitskonzept auf einen ganzheitlichen Ansatz. Dieser umfasst nicht nur den Aspekt der Nachhaltigkeit. BitVit will das gesamte Wissen in einem Netzwerk bündeln, sich um einen gemeinsamen Ansatz für die körperliche und geistige Gesundheit kümmern und diesen Ansatz mit aller Konsequenz vertreten. Der Pre-ICO für BitVit läuft seit dem 5. Mai 2018. Die Idee hinter BitVit hört allerdings nicht bei einem technisch modernen Gesundheitszentrum auf. Den Initiatoren geht es auch darum einen Gegenentwurf zur Pharmabranche zu entwickeln – in dem Heil- und Nutzpflanzen ökologisch nachhaltig angebaut werden.

2. TrustedCars Flex

TrustedCars ist eine Plattform, die sich dem Kauf und Verkauf von Autos verschrieben hat. Mit TrustedCars Flex will das Unternehmen die Mobilität auf die nächste Stufe heben. Die Idee: Autohäuser und Händler von Gebrauchtwagen können mit TrustedCars Flex Fahrzeuge in einer App signieren und vermieten. Gestützt wird das System auf die Blockchain. Der Vorteil für Nutzer: Es kann ein Wunschfahrzeug ohne Eigentumsverantwortung gefahren werden. Im Rahmen des ICO (Presale seit 23. Mai) werden insgesamt 480 Millionen Flex in vier ICO-Runden ausgegeben. Investoren können für jede Runde einen Bonus auf ihren Tokensale in Anspruch nehmen.

3. Welltrado

Hinter Welltrado steckt der ICO eines Projekts, das bereits existiert – als Kreditvermittler im P2P-Bereich. Hierbei handelt es sich um das Prinzip der Schwarmfinanzierung. Investoren und Kreditnehmer werden über Welltrado zusammengeführt. Mittlerweile sollen auf diese Weise 50.0000 Investoren Kapital zur Verfügung stellen. Im Rahmen des ICO können Anleger die Welltrado Kryptowärhung WTL zeichnen. Für seine Kryptowährung wirbt Welltrado unter anderem mit dem Argument, dass sich diese außerhalb der klassischen Altcoins – mit den typischen Risiken – bewegt.

4. HydroCoin

HydroCoin (oder HYC) will die Innovation der Kryptowährungen mit einem weiteren modernen Feature – sauberer Mobilität – verbinden. Die Initiatoren wollen mit HYC ein auf der Blockchain basiertes System schaffen, in dem Anleger in die Erzeugung und Verteilung von Wasserstoff investieren können. Im Rahmen des ICO werden HYC unter anderem mit Bitcoin oder Ethereum, aber auch Euro und USD gezeichnet werden können. Insgesamt wird sich die Zahl der ausgegebenen Tokens auf eine Milliarde belaufen. 500 Millionen – also die Hälfte – werden Bestandteil des Tokensales sein. 10 Prozent der Tokens sollen, so zumindest die Planungen, sollen unter dem HydroCoin Team verteilt werden.

5. Open Source University

OS.University oder Open Source University versteht sich als 4.0 Learning-Plattform. Hierfür setzt die Idee an einer verteilten Basis für akademische und berufliche Aus-/Weiterbildungen an. Mithilfe der Blockchain will die Open Source University:

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  • Lernende/Studierende
  • Unternehmen
  • Hochschulen

miteinander verbinden. OS.University setzt dafür auf Smart Contracts, mit denen Unternehmen beispielsweise schneller passende Kandidaten für Stellen finden oder Studierende erreichte Qualifikationen einfach sicher in der Blockchain speichern können. Das Netzwerk arbeitet mit einer eigenen Kryptowährung (EDU). Lediglich 34,8 Millionen Tokens (auf dem ERC20 Standard basierend) werden platziert.

ICOs: Nach welchen Kriterien auswählen

Der Hype um den Bitcoin und der scharfe Abwärtstrend im Dezember 2017 machen Potenzial und Risiko bei den Kryptowährungen deutlich. Wer früh Tokens zeichnet, kann Gewinne mitnehmen. Aber: Es muss die richtige Kryptowährung sein. Ein ICO sollte nach gewissen Kriterien ausgewählt werden. Potenzial haben Altcoins, welche eine reale Wertschöpfung repräsentieren. Hierdurch entsteht ein intrinsischer Wert.

Ein zweiter Punkt betrifft den Ansatz der Kryptowährung. Altcoins werden heute von Start-Ups zur Finanzierung genutzt. Lösen die Projekte dahinter Probleme auf intelligente Weise, macht dies einen Erfolg wahrscheinlicher. Natürlich hat in die Entscheidung auch die Bewertung durch Investoren und Experten einzufließen. Die Herausforderung bei den ICOs besteht nicht nur darin, Projekte mit dem Potenzial für langfristiges Wachstum zu finden. Anleger müssen einen großen Bogen im jene ICOs machen, die vermutlich nur darauf aus sind, Kapital einzusammeln und dann verschwinden.

Fazit: Bei den Kryptowährungen bleibt es spannend

2017 hat clevere Investoren und Tech-Gurus zu Millionären gemacht. Dank Kryptowährungen haben Besitzer von BTC und Co. kräftige Gewinne eingestrichen. Ist mit dem Kurssturz Ende 2017 der Hype nicht vorbei? Die Kombination aus dezentralem Netzwerk und Blockchain wird heute von vielen Projekten benutzt, um auch real existierende Probleme zu lösen. Für die Finanzierung der Arbeit greifen solche Gruppen/Initiativen auf Kryptowährungen zurück, die im Rahmen eines ICO an Investoren verkauft werden. Die genannten Beispiele sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was Anleger in diesem Bereich noch erwartet. Und es gibt einige spannende Ideen, die tatsächlich Lösungen für verschiedene Probleme anbieten. Es bleibt spannend abzuwarten, wie sich die Situation bei den ICOs 2018 entwickelt.

 


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