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Klimaschutz-Lösung Blockchain!

In den letzten Wochen und Monaten habe ich unzählige negative Berichte gelesen, zu den angeblich so klimaschädlichen Kryptowährungen. Dafür gab es zwei mediale Auslöser: Einerseits ein Tweet von Tesla-Chef Elon Musk, der den hohen Bitcoin-Stromverbrauch kritisierte und diesen als Begründung vorgeschoben hatte, warum Tesla bis auf weiteres den Bitcoin doch nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren wird.

Elon Musk hat zwischenzeitlich allerdings verkündet, dass diese Haltung wieder revidiert wird, falls das Bitcoin-Mining aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. Andrerseits war das restriktive Vorgehen Chinas gegen die dortige Mining-Industrie gerade damit begründet, die schlechte Energiebilanz des Reichs der Mitte zu verbessern und die ambitionierte Klimaziele des Staates besser zu erreichen.

Fakten statt Polemik: Der Bitcoin ist kein Klimaschädling!

Für mich ist das allerdings mehr PR-Strategie als Klimaschutz-Maßnahme, da im Zuge der undifferenzierten Vorgehensweise auch CO2-neutrale Wasserkraftwerke vom genommen wurden, die eindeutig die heute schon zur grünen Bitcoin-Energiebilanz beitragen. Fakt ist ebenso, auf Basis von aktuellen Zahlen des Bitcoin Mining Council, dass lediglich 0,1% des globalen Energieverbrauchs auf das Bitcoin-Mining entfallen.

 

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Über den Autor
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Markus Miller

Markus Miller ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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