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Diese 2 Bitcoin-Pizzen wären heute 40 Millionen US-Dollar wert!

Die Geschichte von Kryptowährungen beginnt im 2007. In der Öffentlichkeit sind Cyberwährungen jedoch erst seit 2008 ein Thema. Während die globale Finanzkrise wütet, erscheint ein White Paper namens „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“.

Der Autor verwendet dabei das Pseudonym Satoshi Nakamoto.

Bis heute weiß niemand, wer Satoshi Nakamoto wirklich ist. Aufgrund der hochmathematischen Abhandlungen und des Schreibstils des White Papers wird vermutet, dass es sich um eine oder mehrere Personen aus dem Universitätsbereich handelt.

Vom Cybergeld für IT-Freaks zur Weltleitwährung?

Am Anfang gehörten zum Bitcoin-Netzwerk nicht mehr als eine Gruppe äußerst intelligenter Personen, die eine Alternative zum 2007/08 fundamental kollabierten Geldsystem suchten, sowie einige IT-Freaks, Hacker und Programmierer, die damit die Macht und Kontrolle der Regierungen und der Banken untergraben wollten.

Denn unter den Mitgliedern der Programmierer- und Hacker-Szene herrschen eine tief verwurzelte Ablehnung staatlicher Kontrolle sowie der Glaube an das Recht eines jeden Menschen auf Selbstkontrolle.

Die Entwicklung von Bitcoin war somit im Jahr 2009 grundsätzlich abgeschlossen, und die erste Cyberwährung war geboren. Aber niemand wusste so richtig, was man nun eigentlich damit anstellen sollte.

Noch war die Währung weitgehend unbekannt, und es gab keine Kooperationen mit Firmen, die Bitcoin als Zahlungsmittel überhaupt akzeptierten. Deshalb hatte auch niemand eine Ahnung, wie viel ein einzelner Bitcoin überhaupt wert sein könnte.

Denn kaufen konnte man damit noch nichts – was natürlich nachteilig für eine Währung ist.

Die Zahlungsmittelfunktion ist eine Grundlage für die Anerkennung als Geld

Um Dynamik in die Situation zu bringen, postete damals einer der Insider eine Nachricht in einem exklusiven Bitcoin-Forum. Und eben diese Nachricht ist in Bitcoin-Kreisen mittlerweile legendär. Er schrieb: „Ich zahle demjenigen 10.000 Bitcoin, der mir dafür zwei Pizzen backt und liefert.“

Ein anderer Forumsbesucher ging auf den Deal ein. Er bestellte ihm zwei Papa John´s Pizzen und bekam dafür 10.000 Bitcoin überwiesen, die einem Gegenwert von rund 10 Euro-Cent entsprachen. Was damals vermutlich eher als Scherz gedacht war, ist heute eine Bitcoin-Legende.

Denn bei einem aktuellen Kurs von rund 4.000 US-Dollar für 1 Bitcoin entspricht dies derzeit einem Gegenwert von sagenhaften 40 Millionen US-Dollar für zwei stinknormale Pizzen! Das waren mit Sicherheit die teuersten Pizzen, die jemals gebacken wurden.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment.

Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

 


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Über den Autor
Markus Miller

Markus Miller (geb.: 1973) ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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