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Die große Bitcoin-Lüge!

Bitcoin. Bitcoin. Bitcoin. Es scheint als ob die Börse über nichts anderes mehr spricht. Doch kluge Anleger wissen: Wenn an den Börsen die Jubelstimmung keine Grenzen kennt und die Champuskorken knallen, dann ist das Ende nicht mehr weit.

Bei Bitcoin wird es ein besonders böses Erwachen geben…

Einer der schwersten Fehler, den Anleger immer wieder machen: Sie lernen einfach nicht aus der Börsengeschichte. Deshalb machen Sie den gleichen Fehler immer und immer wieder – bis sie am Ende aller verloren haben.

Genau dies passiert jetzt gerade wieder bei dem völlig überdrehten Hype um die Kryptowährung Bitcoin.

Von der legendären Tulpenmanie um 1635 in den Niederlanden über den New Economy-Cash an der Nasdaq (und dem Neuen Markt in Deutschland) bis zur Immobilienkrise 2008/09.

Die Warnzeichen sind immer gleich. Sie müssen Sie nur nüchtern analysieren – und genau dies können die meisten Anleger eben nicht, da die nur noch Dollarzeichen in den gierigen Augen haben.

Leider, leider wandeln sich diese Dollarzeichen dann in schlimmer Verluste! So wird es auch dieses Mal kommen. Ich gehe davon aus, dass der kommende Bitcoin-Crash die Kryptowährung um mindestens – 75 % bis sogar – 90 % einbrechen lassen wird.

Alle historischen Warnzeichen für einen kommenden Crash sin da!

Das erste Warnzeichen ist ein völliges Überdrehen der Kurssteigerungen. Das beste Beispiel ist die New Economy-Blase 1998 bis 2000. Der Nasdaq 100 Index verdoppelte sich zwischen Oktober 1998 bis Oktober 1999 – und verdoppelte sich dann noch mal bis März 2000.

Heute gehen diese Entwicklungen aufgrund des Internets und des ultraschnellen Sekundenhandels aber noch viel schneller – was die Situation noch gefährlicher macht.

Schauen wir uns nun Bitcoin in 2017 an: Von Januar 2017 bis Mai 2017 verdoppelte sich Bitcoin gegenüber dem USD von 1.000 USD/Bitcoin auf 2.000 USD/Bitcoin.

Doch das war erst der Anfang: Zwischen Mitte Juli bis Anfang August verdoppelte sich Bitcoin in der Spitze noch mal auf 4.000 USD. Kommt Ihnen dieser Rhythmus bekannt vor?

Am Ende einer Blase überdrehen die Kurse immer unkontrolliert nach oben. Man nennt dies die „Milchmädchenhausse“.

Denn in dieser Phase kaufen primär die schlecht informierten Anleger – und werden dann „abgeschlachtet“, wie es hinter verschlossenen Türen bei den Profis der Investmentbanken in London, Frankfurt und New York genannt wird.

Kommen wir damit zum nächsten Warnhinweis: Plötzlich wird überall nur noch über dieses „Wunderinvestment“ gesprochen. Bingo. Aktuell hören, lesen und sehen Sie überall nur noch Bitcoin.

Erinnern Sie sich an die alte Börsenweisheit: Wenn die Euphorie am Größten ist, ist es Zeit zu verkaufen – und das gilt auch für Bitcoin.

Der dritte Warnhinweis: An der Aktienbörse startet ein Boom an Neuemissionen. Jeder Unternehmer will den schnellen „Cash Out“ machen, indem er seine Firma an die Börse bringt.

Bei den Kryptowährungen gibt es natürlich keine Börsengänge. Aber wussten Sie, dass die Zahl der Kryptowährungen in 2017 gegenüber dem Vorjahr um 20 % angestiegen ist? Das ist genau das Gleiche! Da müssen die Alarmsirenen angehen.

 


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Über den Autor
Jim Rickards

Jim Rickards hat sich als weltweiter Gold Experte längst einen Namen gemacht. Jetzt informiert der ehemalige Berater der CIA unsere Leser über alles Wichtige zum Thema Gold.

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