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Konjunkturentwicklung schwach – aber besser als befürchtet

Mit Konjunkturprognosen war es schon immer so eine Sache. Vieles ließ sich in etwa abschätzen, ein paar unbekannte Variablen kamen hinzu und am Ende waren es meist Nachkommastellen, die korrigiert werden mussten. Seit Corona ist das anders.

So gut wie nichts scheint berechenbar in Zeiten der globalen Pandemie. Die Lockdowns, die verschiedene Länder in verschiedener Intensität und verschiedener Dauer verhängt haben, waren (und sind) unvorhersehbar und dementsprechend auch für Ökonomen unkalkulierbar. Die unbekannten Variablen bestimmen nun die Rechnung, die verlässlichen Zahlen sind weniger geworden.

Dementsprechend überraschend kam vor einigen Tagen die Meldung, dass die deutsche Wirtschaft im Schlussquartal 2020 trotz neuerlicher Lockdown-Verordnungen leicht zulegen konnte. Die meisten Experten hatten lediglich mit einer Stagnation gerechnet.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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