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Macrons Pläne „Zumutungen“ für deutsche Bürger

Jetzt, wo das Jubelgeschrei über die französische Präsidentschaftswahl abflaut, setzt langsam wieder die Realität ein.

Für Deutschland war die Präsidentschaftswahl ein Verlustgeschäft – ganz egal, wer die Wahl gewonnen hätte.

Denn die Wahl lag letztlich zwischen der EU-feindlichen Le Pen und Emmanuel Macron, der am liebsten gleich einen EU-weiten Haushalt einrichten will.

Langsam kommen erste Details über Macrons wirtschaftliche Pläne ans Tageslicht. Sogar die FAZ schlägt deshalb bereits Alarm!

Die Zeitschrift bezeichnet die Vorstellungen Macrons als „Zumutungen“. Konkret plant der neue Präsident einen separaten EU-Haushalt, ein neues EU-Parlament und einen eigenen Wirtschafts- und Finanzminister.

Macron verlangt nach mehr Umverteilung

Emmanuel Macron geht es laut der FAZ nicht nur darum, durch einen eigenen EU-Haushalt einen Puffer für Krisen zu schaffen. Diesen Plan hat die EU-Kommission schon längst in der Schublade.

Der Vorschlag Macrons geht noch deutlich weiter. Er will mit dem Eurohaushalt massive Investitionen vornehmen, um die französische Wirtschaft wieder flott zu kriegen:

„Wir wollen ein eigenes Budget, um viel mehr als bisher investieren zu können“, so steht es im Wahlmanifest der Bewegung „En Marche“.

Frankreichs Wirtschaft liegt am Boden

Fakt ist, der französische Staat verschlingt seine eigene Wirtschaft. Spitzenverdiener werden hier mit einer Supersteuer von 75 % ausgeblutet.

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Die Autoindustrie wäre ohne Milliarden-Subventionen schon längst pleite. Das Land ist mit 96 % seines BIP verschuldet – deutlich höher als der Maastricht-Verlag es erlaubt.

Dazu kommen noch massive soziale Probleme, weil bereits seit Jahrzehnten Einwanderer aus Nordafrika in das Land strömen. Die Zeitschrift Economist nannte das Land bereits eine „Zeit-Bombe im Herzen Europas“. Doch noch will niemand offiziell zugeben, wie schlimm die Lage bereits ist.

Macrons Pläne sind ein klares Warnsignal

Damit gesteht Macron inoffiziell, dass im eigenen Land nichts mehr zu holen ist – der Beutezug soll daher auf den Rest Europas ausgeweitet werden.

Bei Ihnen als deutscher Anleger sollten dabei die Alarmglocken läuten.

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