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Trump gewinnt: Wall Street fällt, Gold steigt

Ist das schon die Erleichterungs-Rally im Vorgriff auf einen Wahlsieg von Clinton? Oder kommt doch noch ein „historischer Einbruch“, wie einige Analysten befürchten? Klar ist aber: Der Goldpreis wird steigen und die charttechnisch wie psychologisch wichtige Marke von 1.300 US$ nach oben durchbrechen.

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Zur Absicherung empfehle ich Ihnen deshalb jetzt Gold in Ihr Depot aufzunehmen. Hinzu kommt: Es geht um viel mehr als nur den nächsten US-Präsidenten, auch wenn die Medien sich nur auf dieses Thema fokussieren. Fast genauso wichtig sind die Kongresswahl, die ebenfalls morgen stattfinden. Eine Mehrheit der Demokraten ist überhaupt nicht sicher. Das wird Turbulenzen geben – auch wenn Clinton gewinnt. Mit Gold sind Sie abgesichert. Schauen Sie sich dazu diesen Chart an:

Gold wieder bei knapp 1.300 US$

Nach dem Ausverkauf vom August hat sich der Goldpreis wieder gefangen und fast wieder den Widerstandsbereich um 1.310 US$ (rote Linie) erreicht. Als tragfähig hat sich auch die Unterstützung bei 1.250 US$ erwiesen (blaue gestrichelte Linie).

Wall Street setzt auf Clinton

Obwohl in der Finanzbranche die Anhänger der Republikaner überwiegen, hat sich die Wall Street auf Clinton als Siegerin eingestellt. Zu krude und gefährlich klingen viele der Vorschläge Trumps, zu unkalkulierbar scheint sein Temperament. Der schmutzige Wahlkampf liefert einen Vorgeschmack darauf, wie Trump mit seinen demokratischen Gegnern in Zukunft umgehen wird.

Die USA als letzte verbleibende Supermacht würden vor einer Zerreißprobe stehen. Die Börsen als Stimmungs-Indikator versuchen sich gerade, auf dieses Szenario einzustellen. Die Wall Street hat in den letzten Tagen eindeutig in den Panik-Modus gewechselt.

Unsicherheit ist nun einmal Gift für die Börsen. Obwohl die US-Bundespolizei jetzt auf einmal in den neu aufgetauchten E-Mails von – Clinton keine kriminellen Machenschaften mehr sieht, ist das Rennen um das Weiße Haus offen. Bis zur letzten Minute wird es auf der Kippe stehen.

Auch die Clinton-Regierung bedeutet Unsicherheit

Wenn Clinton gewinnen sollte, wird Goldpreis dürfte kurz nachgeben, aber nicht einbrechen. Denn auch eine Clinton-Regierung ist mit zahlreichen Unsicherheits-Faktoren belastet. Welches Programm will sie in einer tief gespaltenen USA umsetzen? Wird der Widerstand der Republikaner im Senat und im Kongress noch heftiger sein als unter Obama?

Clinton wird erhebliche Kompromisse machen müssen, um überhaupt etwas auf die Beine zu stellen. Diese Unsicherheit spricht für Gold.

Wenn Sie sich Dienstagnacht den Wecker stellen wollen: Ab 3 Uhr deutscher Zeit werden erste Ergebnisse erwartet, um 4 Uhr könnte dann feststehen, wer ins Weiße Haus einzieht.

Ich rechne damit, dass sich Gold bis Ende des Jahres dem Bereich von 1.350 bis 1.400 US$ nähern wird. Im nächsten Jahr halte ich Kurse um 1.500 US$ für möglich. Und dann gibt es noch ein ganz anderes langfristiges Szenario:

„Monetäre Todesspirale treibt Goldpreis

„Goldpreis bei 10.000 US$?“, so lautete der Titel meines Vortrags am Samstag auf dem Börsentag in Hamburg. Hier kommt kurz zusammengefasst meine Antwort. Ich habe vor kurzem mit einem US-Analysten gesprochen, der auf Goldminen spezialisiert ist.

Sein Ansatz: Notenbanken und Regierungen haben die Welt in eine „monetäre Todesspirale“ geführt. Nach Nullzinsen kommt der „Krieg der Währungen“, ein Abwertungs-Wettlauf, der Exporte billiger macht. Die Import-Kosten explodieren dann allerdings. Das bekommen die Briten nach dem Brexit schon jetzt zu spüren.

Ergebnis: Das Vertrauen in die Papierwährungen schwindet zunehmend. Gold wird mehr und mehr zum Währungsersatz. Tatsächlich nehmen in den USA die Stimmen für einen Goldstandard zu. 

 


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Über den Autor
Volkmar Michler

Volkmar Michler, Jahrgang 1964, ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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