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So funktioniert Arbitrage

Kennen Sie Eurotech? Oder Cylink? Oder Creative Bio? In den Boomjahren um die Jahrtausendwende waren das richtig heiße Papiere. Heavy Trader und ambitionierte Privatanleger handelten die drei Aktien rauf und runter und kreuz und quer. Ganz genau: Kreuz und quer.

Denn die drei Aktien waren lange Zeit optimal für Arbitrage geeignet. Clevere Anleger konnten damit täglich locker fünf oder gar zehn Prozent verdienen. Um die drei Titel ist es allerdings schon längst still geworden. Sie sind nämlich vom Kurszettel verschwunden. Doch Arbitragemöglichkeiten gibt es immer noch. Sie müssen nur wissen wie es geht.

Es gibt viele Spielarten: Mit Zertifikaten und Optionsscheinen, an der Futuresbörse zwischen Terminmarkt und Kassamarkt oder mit Aktien an verschiedenen Börsenplätzen. Aktien sind dabei noch die einfachste Art. Denn hier spart sich der Anleger normalerweise kompliziertes Rechnen. Ein Blick auf die Kursliste und die verschiedenen Börsenplätze reicht bei inländischen Aktien schon, um Kursunterschiede zu erkennen.

 

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