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Impfstoffhersteller: Bald neue Konkurrenz im Kampf gegen Corona?

Die Impfkampagne schreitet voran. Seit kurzem werden in Deutschland auch Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren gegen Covid-19 geimpft, empfohlen ist dies bislang jedoch nur bei Vorerkrankungen oder engen Kontakten zu Risikogruppen. Auf Wunsch wird die Impfung jedoch allen Kindern ab 5 Jahren bereits verabreicht.

Parallel dazu läuft die Booster-Kampagne: Millionenfach haben Menschen hierzulande in den vergangenen Wochen ihre dritte Impfdosis erhalten, zum Einsatz kommen dabei vorrangig die Vakzine der Hersteller Moderna und Biontech/Pfizer. Beide basieren auf der neuartigen sogenannten mRNA-Technologie, die von Medizinern als Meilenstein in der Pharmaforschung bezeichnet wird.

Impfverweigerer mit mRNA-Skepsis

Weil das mRNA-Verfahren aber noch so neu ist und mit den Covid-Vakzinen erstmals großflächig zum Einsatz kommt, sind viele Menschen skeptisch diesen Präparaten gegenüber. Rund ein Viertel der Deutschen hat sich bislang gegen eine Immunisierung entschieden. Bei manchen sind die Fronten verhärtet, sie lehnen eine Impfung aus Prinzip ab und wähnen sich dabei im Widerstand gegen staatliche Anordnungen.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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