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Crash-Wochenende beim Bitcoin – nur bedingt inflationssicher

Fans von Kryptowährungen wie dem Bitcoin sind überzeugt: Die digitale Alternative zum Gold bietet aufgrund ähnlicher Eigenschaften auch ein ähnlich hohes Schutzpotenzial gegen Marktrisiken wie Inflation.

Gerade in diesen Wochen, da die Inflationsraten in etlichen Ländern die höchsten Stände seit Jahrzehnten erreichen, richten Investoren daher häufiger ihren Blick auch auf den Kryptomarkt. Doch das vergangene Wochenende hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der Bitcoin mitnichten als Kapitalspeicher ähnlich wie Gold angesehen werden kann.

Bitcoin rauscht um mehr als 20 Prozent in die Tiefe

Um satte 22 Prozent ging es für die virtuelle Währung am Wochenende in der Spitze abwärts, und das innerhalb kürzester Zeit. Hatte der Kurs am Freitag noch jenseits der 57.000 US-Dollar notiert, rauschte der Bitcoin zwischenzeitlich auf unter 42.000 Dollar in die Tiefe und entfernte sich damit rund 30 Prozent von dem im November erst markierten Rekordhoch von 69.000 Dollar.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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