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Das Leben in den Suburbs

Suburbs USA
Die Suburbs der USA, die amerikanischen Vorstädte, waren in den 20er Jahren ein Trend, der von den Reichen bis in die Mittelklasse vordrang. © Adobe Stock - PhotoSerg

Das große Bild zeigte, dass die Energie günstig war und die amerikanische Produktion weltweit führend in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Billige Energie ließ ein Leben in den Vorstädten vernünftig erscheinen.

In den Vororten hatte man den Vorteil, dass man in der Nähe einer großen Stadt lebte – mit Zugang zu Arbeitsplätzen, Unterhaltung und Bildung. Und man hatte die Vorteile des Landlebens – einen Swimming-Pool im Garten, Wiesen, frische Luft und Raum.

Die Bewegung in die Vororte begann in den Zwanzigern. Damals wurden die ersten Vororte im Norden von Baltimore gebaut… angebunden an die Innenstadt über Straßenbahnen und gepflasterte Straßen. Die reichsten Familien fingen damit an, Sommerhäuser in den höher gelegenen Gegenden von Guilford und Mount Washington zu bauen. Und dann, als der Transport besser wurde… und die Städte immer überfüllter mit Einwanderern und Fabrikarbeitern… fingen die Reichen an, das gesamte Jahr in ihren schattigen Rückzugsorten zu verbringen.

 

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Über den Autor
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Bill Bonner

1978 gründete Bill Bonner das Unternehmen, welches heute als Agora Inc. bekannt ist. Was als kleiner Verlag begann, hat sich zu einem der größten und erfolgreichsten Verbraucher-Informationsverlage der Welt entwickelt.

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