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In der EU brennt es jetzt lichterloh

Herzlich willkommen zu Mick Knauff Daily. Schauen wir an diesem Freitag noch einmal darauf, was die Märkte zum Wochenschluss bewegt. Großes Thema heute sind wieder einmal die Strafzölle auf Aluminium und Stahl. Das Geschrei in Brüssel war groß, hat aber am Ende nichts geholfen. Donald Trump setzt seinen Plan um und durch. Das heißt im Klartext: Seit heute früh um 6:00 Uhr gibt es Zölle auf Aluminium und Stahl, die in die USA importiert bzw. aus der Eurozone exportiert werden.

Das tut unserer Exportwirtschaft aber noch nicht einmal wahnsinnig weh, weil wir hier gerade einmal bei 3% liegen, was von Europa in die USA exportiert wird. ABER: Sollte das Thema weitergehen, jetzt beispielsweise die EU mit Gegenmaßnahmen kommen, die eventuell auch Zölle erheben möchte auf Whisky, Motorräder etc., dann könnte es natürlich weitergehen bei Donald Trump.

In der EU brennt es gerade lichterloh

Trump hat ja schon gesagt, er will auch Zölle auf Autos, Lastwagen und Autoteile erheben – und das in Höhe von 25%! Und das würde die Autoindustrie auch hier in Deutschland massiv schwächen. Wir Deutsche exportieren im Jahr schließlich ca. eine halbe Million Fahrzeuge in die USA.

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Und in der EU brennt es im Moment ja gerade sowie schon lichterloh. Stichwort Italien-Krise. Auf der Aktienseite kann man das schon sehr gut an den Bank-Titeln sehen, die spürbar abgesoffen sind. Vor allem die Aktie der Deutschen Bank hat ordentlich Federn lassen müssen. Gestern ging es hier um 7,1% in den Keller auf unter 10 Euro. So manch einer fragt sich da, kann ich hier jetzt einsteigen? Die Antwort darauf verrate ich Ihnen jetzt in meinem aktuellen Video.

 

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Über den Autor
170407 Invest Mick Knauff 72 04
Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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