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„Hearables“: Die Hörgeräte der Zukunft sind smart!

Es ist ein Thema, über das viele Menschen nicht gerne reden. Gemeint sind: Hörschäden. Vielleicht kennen Sie ja auch jemanden in Ihrem Umfeld, dem das Hören immer schwieriger fällt, oder sind möglicherweise sogar selbst betroffen.

Tatsächlich können allein in Deutschland 13,3 Millionen Menschen akustische Signale nicht vollständig wahrnehmen, so eine Studie des Deutschen Schwerhörigenbunds (DSB). Rund um den Globus sollen es laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gar 1,6  Milliarden sein – mit stark steigender Tendenz.

Zu klobig: Viele Menschen wollen keine Hörgeräte

Das wiederum schafft Wachstumspotenzial für spezielle Geräte, die den Hörsinn verbessern. Gäbe es da nicht ein Problem: Viele Menschen weigern sich, klassische Hörgeräte zu tragen – oftmals aus ästhetischen Gründen. Schließlich gelten solche Geräte landläufig als klobige Anhängsel, die ungewünschte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

 

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Über den Autor
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Marco Schnepf

Börse aus Leidenschaft: Marco Schnepf analysiert seit Jahren das tägliche Geschehen an den Kapitalmärkten.

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