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Droht Trump ein Watergate?

Der Sieg des linksliberalen Macron bei der Präsidentenwahl in Frankreich am Sonntag ist schnell aus den Schlagzeilen der amerikanischen Medien verschwunden. Kein Wunder, Frankreich ist weit weg, und jetzt geht es um Trump.

FBI-Chef muss gehen: Was hat Trump zu verbergen?

Trump hat in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit einen grandiosen Fehlstart hingelegt. Der für seine jähzornigen Twitter-Kommentare berüchtigte US-Präsident ist auch für seine politischen Volten bekannt. Doch was jetzt passiert ist, lässt aufhorchen – auch die Börsen.

Völlig überraschend hat Trump den FBI-Chef Comey gefeuert. Zwar kann über die Rolle von Comey in der E-Mail-Affaire von Clinton streiten. Doch jetzt rücken die Russland-Ermittlungen gegen das Trump-Team immer mehr in den Vordergrund.

Russland-Verbindungen von Trump unter der Lupe

Genau das untersucht das FBI nämlich intensiv. Eine ganze Reihe von Kommentatoren erinnert sich schon an das „Saturday Night Massacre“ von Präsident Nixon im Jahr 1973. So weit muss man in der Geschichte zurückgehen, um einen vergleichbaren Vorfall zu finden.

Nixon hat genau den Sonderermittler gefeuert, der den Watergate-Skandal aufklären sollte.

Kommen die US-Steuersenkungen jetzt später?

Dabei ist längst bewiesen, dass es Kontakte zwischen mit dem Trump-Team und dem Kreml gab. Auch wenn Trump Gegenwind gewöhnt ist, kann das abrupte Feuern des FBI-Chefs seine Steuerpläne verzögern.

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Denn jedes Gesetz von Trump muss durch den US-Senat. Wenn es jetzt Sondersitzungen, Anhörungen etc zur Russland-Connection von Trump gibt, wird sich der US-Senat kaum um Steuern kümmern.

Setzen Sie weiter auf Gold als Absicherung

Wenn US-Präsident sich einen politischen Skandal leistet, der schon an Watergate erinnert, wird das der US-Senat mit Priorität anpacken. Keine Frage: Da kommt was auf uns zu. Meine Empfehlung lautet weiterhin: Behalten Sie unbedingt Gold zur Absicherung in Ihrem Depot.

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Über den Autor
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Volkmar Michler

Volkmar Michler, Jahrgang 1964, ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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