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Diese Rauchschwaden sind ein Skandal

Ja, die westlichen Industrienationen haben in den letzten Jahrzehnten viele Fehler gemacht. Sie haben vor allem in der afrikanischen und arabischen Welt zum Teil regelrechte Ausbeutung betrieben. Dabei wurden sie von machtgierigen Despoten vor Ort eifrig unterstützt.

Sie haben aber parallel dazu auch unglaublich viele positive Dinge erreicht. Ob in der Technologie oder der Medizin, der Bildung oder ganz einfach der gesellschaftlichen Entwicklung: Ohne den Kapitalismus gäbe es heute noch viel mehr Not und Elend in der Welt als mit ihm.

Der prozentuale Anteil hungernder Menschen in der Welt ist deutlich gesunken, die Lebenserwartung wiederum deutlich gestiegen. Und wenn heute einige arabische oder afrikanische Staaten die Probleme ihrer Länder auf den Westen abwälzen, ist das definitiv nur die halbe Wahrheit.

Fakt ist aber auch, dass man stets Entwicklungen verbessern kann, dass man stets darüber diskutieren und Handlungen beschließen muss, Fehler abzustellen und die Dinge zum Besseren zu wenden. Dazu ist es mehr als sinnvoll, sich regelmäßig auf höchster Ebene zu treffen und zu sprechen.

Nicht immer ist das mit immensen Erfolgen verbunden, doch miteinander zu kommunizieren ist immer besser, als aus der jeweiligen Ferne auf Konfrontationskurs zu gehen.

Umso ärgerlicher ist es daher, was gerade in Hamburg passiert ist, wo vermeintliche „Weltverbesserer“ mit Gewalt und Hass Sachschäden in Millionenhöhe „produzierten“ und hunderte Polizisten zum Teil schwer verletzt haben.

Es sollte eher „Pro-Kapitalismus“-Demonstrationen geben

Statt gegen den Kapitalismus zu protestieren, sollten die Menschen in diesem Land lieber für die Errungenschaften positiv eintreten und auf die Straße gehen, die der verhasste Kapitalismus gerade in unserem Land erreicht hat.

Denn hier darf man demonstrieren, man darf seine Meinung kundtun, ohne ins Gefängnis zu wandern. In unserem Land werden die sozial Schwachen aufgefangen wie nirgends sonst auf der Welt.

Diese beneidet uns um unser Bildungs- und Gesundheitswesen, um unsere Industrie, die nahezu jedem Menschen eine Arbeit ermöglicht und damit ein Einkommen, um in einem Wohlstand zu leben, von dem die meisten nur träumen können.

Nicht zu vergessen: Die Menschen in unserem Land genießen Reisefreiheit und können demokratisch wählen. Das hört sich selbstverständlich an, ist es aber ganz und gar nicht.

Unsere Wirtschaft erreicht ihre Erfolge auch nicht auf dem Rücken der Ärmsten dieser Welt, sie bietet rund um den Globus Menschen Arbeitsplätze und Aufstiegsmöglichkeiten.

Sicherlich funktioniert das Ganze nicht fehlerfrei und nicht immer hundertprozentig fair, doch die grundsätzliche Richtung ist besser als jede Richtung in einem sozialistischen oder diktatorischen System.

Die Rauchschwaden über der wunderschönen Hansestadt Hamburg sind daher aus meiner Sicht ein Skandal und ein Spiegelbild dafür, dass wir in unserem Land nicht nur zu zaghaft gegen Rechtsradikalismus vorgehen, sondern auch viel zu behutsam mit dem linken Mob umgehen.

Das wiederum passt aber ins aktuelle politische Gesamtbild.

Wir sollten den Chaoten in Hamburg ebenso wenig Spielraum lassen wie rechten Idioten oder auch kriminellen „Flüchtlingen“ oder Asylanten. Dafür ist das, was wir in Deutschland über Jahrzehnte aufgebaut und erreicht haben, viel zu wertvoll.

 


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Über den Autor
Jürgen Schmitt

Jürgen Schmitt hat Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Fulda studiert und ist Mitbegründer der Beratungs- und Investmentgesellschaft Meconomics.

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