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Autoteile und Zahnersatz aus dem 3D-Drucker

Es klingt so einfach. Sie brauchen Ihren „sofort betriebsbereiten“ 3D-Drucker nur anzuschließen. „Mit Ihrer Digitalkamera fotografieren Sie Ihr Wunschobjekt aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Scan-Software konvertiert diese Bilder in ein 3D-Modell. Bei Bedarf bearbeiten Sie das so erstellte 3D-Objekt noch am PC und drucken es dann einfach direkt an Ihrem Schreibtisch aus – fertig ist Ihre 3D-Kopie!“

3D-Drucker bereits ab 500 € zu haben

Mittlerweile finden Sie zwei Dutzend 3D-Drucker für private Anwender in der Preisklasse zwischen 500 und über 3.200 €. Im Internet finden Sie zahlreiche Produktbeschreibungen und Testberichte. In einer Fachhochschule in der Nähe von Bonn habe ich mir einen solchen 3Drucker einmal zeigen lassen. Um ein einfaches Spielzeug oder einen Deko-Gegenstand zu erzeugen, brauchen Sie viel Geduld. Denn die Schichten werden Millimeter für Millimeter aufgetragen, und das dauert. Hinzu kommt: Die mit den Druckern bediente 3D-Konstruktionsprogramm bedient sich ohne intensive Einarbeitung auch nicht von selbst.

3D-Drucker für Privat-Anwender kein Massenmarkt

Der Dozent an der Fachhochschule ist nicht erstaunt, dass sich 3D-Drucker für den privaten Bereich nicht zu einem Massenmarkt entwickelt haben. Die eigentliche Revolution, auf die wir in Z10 bereits 2012 hingewiesen haben, findet in einem ganz anderen Bereich statt – in der industriellen Fertigung bzw. als Vorstufe in der professionellen Fertigung von Prototypen. Und hier trennt sich mittlerweile die Spreu vom Weizen.

3D-Aktie

Und dazu passt meine antizyklische Strategie: einsteigen, wenn keiner etwas von einer Aktie wissen will.

Deutsche-Beteiligungs-AG-Aktie : Minus 1,76 %Für die Deutsche-Beteiligungs-AG-Aktie ging der Handelstag positiv zu Ende. Zum Börsenschluss am Dienstag notierte die Aktie des Industriezulieferers bei einem Kurs von 34,65 € (Stand: 16.10.18, 17:35), ein Plus von 1,76 %… › mehr lesen

Der Sprung in die Gewinnzone ist geschafft

Denn interessant sind nur Unternehmen, die branchen- und regionenübergreifend aufgestellt sind und den Sprung in die Gewinnzone geschafft haben. Das trifft besonders auf ein Spezial-Unternehmen zu, das in folgenden Branchen aufgestellt sind: Automobil, Forschung und Entwicklung, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik,Luft- und Raumfahrt Die Blue Chips der Branche gehören zu den Kunden.

 

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Über den Autor
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Volkmar Michler

Volkmar Michler ist langjähriger Leiter der deutschen Trader-Redaktion. Er studierte Jura, Politik und Geschichte und absolvierte ein betriebs- und volkswirtschaftliche Zusatzausbildung.

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