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Willkommen im Jahr 2022 – Darum könnte 2022 ganz anders werden!

Inhaltsverzeichnis

Ich hoffe Sie sind gut ins Neue Jahr 2022 gekommen, gesund munter und voller Tatendrang. Meine Besten Wünsche sollen Sie auf jeden Fall begleiten und meine Ratschläge in puncto Börse bleiben Ihnen ja auch in diesem Jahr auf jeden Fall erhalten.

Wobei wir schon beim Thema sind, denn natürlich erwarten Sie ja neben meinen Grüßen auch ein paar fundierte Aussagen zu den Märkten und Aussichten für dieses Jahr 2022.

Werfen wir einen Blick auf das zurückliegende Jahr

Rückblickend können wir ja zumindest für 2021, das schwierige Corona-Omikron Jahr doch noch eine mehr als passable Performance ausweisen, immerhin hat der DAX eine Jahresperformance von rund 16%, der MDAX ebenfalls gut 14%, der Dow Jones ca. 19%, der Nasdaq Composite 21% und der S&P500 sogar ungefähr stolze 27% auf die Börsenwaage gebracht.

Dieses Jahr könnte das anders aussehen

Ob dies allerdings auch dieses Jahr gelingt, darf durchaus bezweifelt werden, zumindest der zweistellige Rendite-Bereich. Denn vor allem die US-Börsen dürften sich schwertun, nachdem die Notenbank FED mit Chairman Jerome Powell beschlossen hat, massiv gegen die Inflation von 6,8% vorzugehen, wird er bereits jetzt im Januar beginnen sein „Tapering“, die Anleiheankäufe herunterzufahren bis März, um dann ab Q2, heißt ab April, mit leichten Schritten die Zinsen quartalsweise, anzuheben.

Meiner Meinung wird er somit für 2022 den Zielkorridor von 1% Zinsen erreichen und dies im Jahr 2023 fortsetzen, was für Amerika und die US-Börsen bedeutet, dass die Zeit des billigen Geldes zuerst einmal vorüber ist.

Nachgefragt bei einigen US-Analysten könnte dies auf der anderen Seite wiederum bedeuten, dass im kommenden Jahr deswegen für die US-Anleger vor allem der europäische Markt wieder durchaus attraktiv und lukrativ sein könnte.

Im Euroland sollte alles so bleiben

Herzlich willkommen! Hierzulande – im Euroland, wird sich zudem an der Geldpolitik auf jeden Fall nichts Wesentliches ändern. Madame Lagarde´ wird sicherlich nicht an der Zinsschraube drehen und wenn dann nur äußerst kosmetisch und auch die Geldschleusen bleiben offen, zwar heißt das Programm dann nicht mehr PEPP, sondern APP, aber die Milliarden bleiben die Gleichen und Sie und Ich werden auch in Zukunft Geld für unser Geld auf den Banken bezahlen müssen – Strafzinsen! Ein aberwitziges Wort – mein Unwort des Jahres 2021 – denn Zinsen sollen doch eigentlich was Gutes sein und keine Strafe.

Daran wird auch der neue Bundesbankpräsident Joachim Nagel so schnell nichts ändern, nachdem Jens Weidmann sich hier schon jahrelang am Kurs der EZB die Zähne ausgebissen hat, bevor er vergangenes Jahr endgültig das Handtuch warf.

Auch in diesem Jahr heißt es weiter: Sachwerte statt Geldwerte

Also führt auch in Zukunft für uns kein Weg an Sachwerten vorbei, Immobilie – Gold oder Aktie.

Um tatsächlich sein Vermögen zu erhalten oder aufzubauen und noch einigermaßen Rendite zu erzielen, bleibt die Aktie dahingehend alternativlos.

Somit werde Ich Ihnen auch in diesem Jahr wieder mit Rat und Auskunft zur Verfügung stehen und Ihnen aufzeigen, wo noch so manch eine Perle in der zweiten und dritten Börsenreihe schlummert, die es zu entdecken gilt.

Denn als Langfristinvestoren haben Sie und Ich ja zumindest etwas Zeit mitgebracht denn wie heißt es so schön „der Hastige überspringt seine Gelegenheit“ und das wollen wir ja gerade nicht!