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Wer sind die Trader?

Inhaltsverzeichnis

Trading, also Wertpapiere kaufen und verkaufen ist ein wichtiger Bestandteil der Finanzbranche und für viele Verbraucher eine gute Wertanlage.  Der aktuelle Profile Peek „Trader in Deutschland“ zeigt die demografische Aufstellung, die aktiv Trading betreiben, sowie deren Einstellungen und Präferenzen. 

Wer sind die Trader? 

70 Prozent der Trader sind Männer zwischen 25 und 34 Jahren (25 vs. 15 Prozent der Gesamtbevölkerung). Die Hälfte dieser Gruppe (47 Prozent) ist bereit ihre Freizeit zu opfern, um in ihrer Karriere voranzukommen, während nur 29 Prozent der Gesamtbevölkerung ebenfalls dazu bereit ist. Trader sind häufig leitende Angestellte und haben einen Migrationshintergrund (jeweils 12 und 29 Prozent). 

Finanzielle Präferenzen 

Für mehr als ein Viertel der Trader (27 Prozent) sind Investitionen die höchste Priorität in finanziellen Belangen und zu den beliebtesten Geldanlageprodukten für diese Zielgruppe zählen Aktien (46 Prozent) und Börsengehandelte Fonds (33 Prozent). Fast die Hälfte der Trader halten Luxusgüter für eine gute Investition (46 vs. 26 Prozent) und ein Großteil betrachtet sich als finanziell abgesichert, während nur die Hälfte der Gesamtbevölkerung (55 Prozent) ebenfalls dieser Meinung ist.  

Relevanz von Social Media 

Trader nutzen ihr Smartphone täglich für Finanzen und Banking (40 vs. 26 Prozent der Gesamtbevölkerung) und nahezu ein Fünftel (18 Prozent) hören Podcasts, um persönlich und beruflich zu wachsen (vs. 6 Prozent der Gesamtbevölkerung). Diese Zielgruppe befasst sich eher mit Werbeanzeigen in sozialen Medien als normalen Webseiten (38 Prozent) und sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, sich gut auf ihren eigenen Social Media Plattformen zu präsentieren (39 vs. 20 Prozent der Gesamtbevölkerung).  

Mein Fazit: Traden ist eine Anlageoption, investieren ein Muss!

Nicht jeder Anleger muss zum Trader werden. Jeder Sparer aber sehr wohl zum Investor. Wer sein Vermögen in Euro-Geldwerten hält, wird hart vom Wohlstandsverlust Europas und dem schwachen Euro getroffen. Durch eine globale Streuung Ihres Geldes in Sachwerte wie Aktien, Aktienfonds oder Aktien-ETFs schützen Sie sich vor dem drohenden Wohlstandsverlust.

Die Grundtugenden für eine erfolgreichen Vermögensverwaltung sind Diversifikation, Disziplin und Risikomanagement. Gerade in Zeiten, in denen Marktturbulenzen für viel Unsicherheit sorgen, zeigt sich, wie wichtig eine breite Diversifikation ist. Damit meine ich nicht nur die Wahl unterschiedlicher Anlageklassen, sondern auch den gezielten Einsatz unterschiedlicher Anlagestrategien. Je breiter ein Portfolio aufgestellt ist, desto mehr Ausgewogenheit erreichen Sie damit.