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Weltwirtschaft am Wendepunkt. Wie Sie sich jetzt richtig aufstellen

Inhaltsverzeichnis

Russlands Devisenreserven liegen auf Eis, könnten für die Russen für immer verloren sein. Es wundert schon, dass Putin keine Vorkehrungen dagegen getroffen hat. Dass er sich 630 Milliarden US-Dollar einfach wegnehmen lässt, ist alles andere als eine clevere Strategie. Da die USA zuvor die Devisenreserven von Afghanistan bereits eingefroren hatten, war es sehr wahrscheinlich, dass Russland ein ähnliches Schicksal treffen würde.

Und genauso ist es gekommen. Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum das Einfrieren der russischen Devisen für Sie von Interesse ist. Ganz einfach, weil das Vorgehen der westlichen Staaten eine Zeitenwende der internationalen Zentralbank- und Geschäftsbeziehungen einläutet. Das wiederum ist für Sie als Anleger sehr wichtig.

Devisenreserven gelten eigentlich als unantastbar. Sie liegen in der Hand der Zentralbanker und sind für die Politiker tabu. Sie dienen den Handels-, Zahlungs- und Darlehensbeziehungen und sind daher neutral. Die internationalen Geschäftsbeziehungen können schließlich nur funktionieren, wenn die Teilnehmerstaaten sich hundertprozentig aufeinander verlassen können. Diese Regeln galten viele Jahre als Herz der Weltwirtschaft. Dass Devisenreserven aus politischen Gründen eingefroren werden könnten, war vor kurzem noch undenkbar. Eine Beschlagnahme durch die USA hätten die meisten Zentralbankbeobachter wohl für gänzlich ausgeschlossen gehalten, aber genauso ist es gekommen.

Dollar verliert seinen Nimbus als Währungsreserve

Sie müssen sich jetzt fragen, was andere Länder planen, die wie Russland oder Afghanistan Dollarreserven halten. Denken Sie dabei an Länder wie China, Indien oder Saudi-Arabien, die bereits jetzt mit Sanktionen belegt und bedroht werden, die hohe Dollarbestände halten und die sich nicht an den Sanktionen gegen Russland beteiligen. Die Botschaft an diese Länder lautet: Wenn ihr etwas macht, was uns nicht gefällt, dann nehmen wir euch eure Währungsreserven einfach weg.

Der Dollar als Weltreservewährung ist nicht mehr neutral, stattdessen ist er zum politischen Spielball geworden. Für viele Länder muss deshalb jetzt eine Alternative her. Das könnte Gold sein, weil das Edelmetall schon seit Jahrtausenden als klassische Währungsreserve gilt, unterbrochen nur durch die vergangene Phase von etwa fünfzig Jahren. Gold kann nicht für wertlos erklärt werden, kann nicht beliebig vermehrt werden und kann nicht pleitegehen. Dabei ist das gelbe Metall immer liquide genug, um auch im Notfall im internationalen Zahlungsverkehr zur Verfügung zu stehen.

Gold als großer Profiteur

Als Anleger müssen Sie nun wissen, dass Zentralbanker jetzt anfangen werden, ihre Dollar-Devisenreserven in Gold umzuschichten. Anders ausgedrückt: Es wird eine solide Nachfrage nach Gold von großen Kassen geben. Diese immense Stütze der Nachfrage nach Gold wird den Goldpreis beflügeln und Sie können profitieren. Interessant für Sie ist zudem, dass der Goldpreis in den letzten Jahren manipuliert wurde. Das rechtfertigt noch höhere Kurse. Für Sie eine historische Gewinnchance, die Sie unbedingt mitnehmen sollten.

Gold bietet Ihnen nicht nur beste Gewinnchancen in einem schwierigen Umfeld, sondern auch den wohl bestmöglichen Schutz Ihrer Ersparnisse. Ihr Vermögen in Gold ist sowohl vor plötzlichen Zugriffen des Staates als auch einer Enteignung durch Inflation gesichert.

Sehen Sie Anlagen in Gold deshalb nicht nur als lukrative Investition, sondern auch als Versicherung. Das gelingt Ihnen am besten, wenn Sie Ihr Gold physisch kaufen, also wirklich in Händen halten und dann zu einem sicheren Lagerort bringen.