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Endlich gute Nachrichten: Microsoft liefert starke Quartalszahlen

Inhaltsverzeichnis

Der Netflix-Schock steckt uns noch in den Knochen. Der Streaming-Liebling der Analysten hat überraschend schwache Zahlen vorgelegt und einen verhaltenen Ausblick geliefert. Daraufhin wurde Netflix regelrecht zusammengefaltet und damit der gesamten Wall Street einen Schlag versetzt.

Microsoft übertrifft die Erwartungen der Analysten

Doch jetzt kommen endlich gute Nachrichten aus der zuletzt arg gebeutelten Technologie-Branche. Der amerikanische Softwareriese Microsoft hat starke Quartalszahlen vorgelegt und damit sogar die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr auf um gute 20% auf 51,7 Mrd. US$. Unterm Strich verdiente Microsoft rund 18 Mrd. US$. Das ist ein Zuwachs von 21%.

Das Cloud-Geschäft als neuer Wachstumstreiber

Als neuer Wachstumstreiber entwickelt sich Microsoft immer mehr das Cloud-Geschäft. So stieg der Umsatz mit der Cloud-Plattform Azure um 46%. Gerade in diesem Bereich konkurriert Microsoft mit Amazon um die Gunst kleiner und mittelgroßer Unternehmen.

Neues Betriebssystem im Pandemie-Zeitalter angekommen

Doch Microsoft hat noch mehr gute Nachrichten zu bieten. Das neue Betriebssystem Windows 11 ist besonders auf das verstärkte Lernen und Arbeiten von Zuhause abgestellt. Mit dem Kommunikationssystem Teams arbeiten inzwischen über 700 Millionen Nutzer.

Deutliches Analysten-Votum für Microsoft

Auch die Analysten sind mehrheitlich von den Perspektiven von Microsoft überzeugt. Sage und schreibe 40 von 43 Analysten empfehlen die Aktie zum Kauf, 3 raten zum Halten, keine Verkaufsempfehlung. Das durchschnittliche Analysten-Kursziel liegt bei 370 US$.

Fazit: Microsoft hat auch in der Krise Stärke bewiesen. Der jüngste massive Ausverkauf erweist sich damit als völlig übertrieben.