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Caterpillar: Risikoarme Investition in die Rohstoffförderung

Inhaltsverzeichnis

Von der Energiewende über die Dekarbonisierung bis hin zur Digitalisierung: Es werden spezielle Rohstoffe wie Kobalt, Lithium oder Silizium benötigt. Die Nachfrage ist jetzt bereits groß und wird wahrscheinlich weiter steigen.

Für Sie als Investorin oder Investor liegt es da nahe, in Förderer dieser immer wichtiger werdenden Rohstoffe zu investieren. Allerdings lauern in diesem Bereich eine Menge Risiken. Denn die Rohstoffe kommen vor allem in kritischen Herkunftsländern vor.

Ihnen ist das operative und geopolitische Risiko zu groß? Deshalb verzichten Sie auf Anlagen in diesem Bereich?

Das ist verständlich. Wenn Sie dennoch Gewinnchancen rund um die Energiewende oder Digitalisierung mitnehmen wollen, sollten Sie einen Blick über den Tellerrand werfen.

Jetzt in das technische Equipment für die Rohstoffförderung investieren

Wie das geht? Schauen Sie sich Unternehmen an, die das notwendige technische Equipment für die Rohstoffförderung liefern: Caterpillar zum Beispiel (WKN: 850598).

Quelle: Aktien Screener Investor Verlag

Wenn Rohstoffförderer wie Rio Tinto oder SQM die steigende Nachfrage meistern wollen, kommen sie an Investitionen in technisches Equipment nicht vorbei – und Caterpillar könnte als größter Maschinenbauer der Welt liefern und profitieren.

Analysten schätzen, dass der Markt für Equipment zur Förderung von Rohstoffen bis 2030 von 150 Milliarden US-Dollar auf 400 Milliarden US-Dollar wachsen wird.

Bei Caterpillar werden aktuell über die Hälfte des Umsatzes, der im letzten Jahr bei 50 Milliarden US-Dollar lag, mit dem Equipment für Minenbetreiber aus dem Energie- und Transportbusiness generiert. Experten gehen davon aus, dass im Ressourcen-Segment noch einiges an Potenzial steckt, wenn die Energiewende erst einmal an Fahrt gewinnt.

Hoher Qualitätsstandard mit großem Potenzial

Die Maschinen von Caterpillar werden nicht nur gekauft, weil Förderer sie brauchen. Sie überzeugen auch mit einem hohen Qualitätsstandard. Außerdem werden Zukunftstechnologien eingesetzt, die zum Beispiel die Automatisierung vorantreiben. Der ferngesteuerte Betrieb der Maschinen wird stetig weiterentwickelt und befindet sich bereits jetzt auf einem hohen Niveau.

So gut das eine Geschäft von Caterpillar läuft, so schlecht könnte sich das zweite Standbein mit Asphaltiermaschinen und anderen Nutzfahrzeugen für die Baubranche in Zukunft entwickeln. Sollte die Rezession wie erwartet zuschlagen, ist es wahrscheinlich, dass weniger gebaut wird. Baufirmen werden dann zögerlicher in neue Maschinen investieren. Der Umsatz in diesem Bereich könnte bei Caterpillar empfindlich einbrechen.

Investoren von Caterpillar müssen sich auf ein zyklisches Geschäft einstellen, das sich allerdings lohnen könnte.

Caterpillar macht Millionäre

Die gute Entwicklung des Unternehmens in der Vergangenheit spricht auch dafür, dass es in Zukunft eine gute Performance geben wird.

Seit 1985 konnte Caterpillar sich über ein Kursplus von +10.000 % freuen. Wer damals 10.000 Dollar in Caterpillar investierte, hat 10 Mal mehr verdient als mit dem S&P 500 und ist heute Millionär.

Obendrauf gibt es eine Dividendenrendite von 2,7 % und mit dem 13-fachen des erwarteten Gewinns eine faire Bewertung. Hinzu kommen Aktienrückkäufe im großen Stil, die aus Anlegersicht durchaus interessant sind.

Caterpillar könnte für Sie eine Investition in einen spannenden Industriegiganten mit Zukunftsaussichten sein. Ein Blick lohnt auf jeden Fall.