MenüMenü

Wirecard Aktie : Skandal um Wirecard: Müssen Aktionäre zittern?

Der Fall Wirecard ist noch längst nicht hinreichend aufgeklärt. Noch immer versucht ein Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages, die genauen Hintergründe eines der größten deutschen Finanzskandale der jüngeren Geschichte offenzulegen.

Wirecard-Wirtschaftsprüfer: Die Buhmänner von EY

Wegen Luftbuchungen von insgesamt 1,9 Milliarden Euro, die in der Bilanz zwar ausgewiesen wurden, tatsächlich aber nicht existierten, hatte der Zahlungsdienstleister vor rund einem Jahr Insolvenz anmelden müssen – nicht einmal zwei Jahre nach dem Aufstieg in die Dax-30.

Immer mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht rund um politische Verwicklungen, handzahme Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsprüfer, die offenbar öfter mal Fünfe gerade sein ließen. Insbesondere auf die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY, vormals Ernst & Young, wirft der Skandal ein äußerst schlechtes Licht. Jahrelang hatten die zuständigen Prüfer von EY die Wirecard-Bilanzen durchgewunken, offenbar ohne, dass ihnen die Fehlbeträge oder Kreislaufbuchungen aufgefallen wären.

 

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten
Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig den kostenlosen E-Mail-Newsletter "Mick Knauff Daily". Hrsg.: Investor Verlag | FID Verlag GmbH. Jederzeit kündbar.

Hinweis zum Datenschutz