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Revolution Medicines: Krebsspezialist mit Insiderkäufen

Inhaltsverzeichnis

Heute berichte ich Ihnen wieder über auffällige Aktientransaktionen von Vorständen oder renommierten Hedgefonds. Denn wer sollte die zukünftige Entwicklung in den Firmen besser beurteilen können als die Vorstände oder Großaktionäre, die ganz nah am Puls der Zeit sind?

Aktientransaktionen dieser Personen können Ihnen wichtige Informationen liefern. Besonderen Informationsgehalt haben dabei die Aktienkäufe. Das hat einen einfachen Grund: Während es für Verkäufe vielfältige Gründe (z.B., dass ein Manager auch Liquidität für private Verpflichtungen benötigt) gibt, dürfte ­hinter massiven Aktienkäufen vor allem eines stecken: Die Intention Geld zu verdienen.

Anbei finden Sie drei Unternehmen, die in der vergangenen Woche durch interessante Insidertransaktionen aufgefallen sind:

Revolution Medicines

Bei dem Biotechnologie-Unternehmen Revolution Medicines gab es auffällige Aktienkäufe. Der Director Thilo Schröder erwarb 650.000 Aktien. Bei einem Kaufpreis zwischen 20 und 22,46 Dollar je Anteilschein musste der Insider 14,14 Millionen Dollar für die Zukäufe auf den Tisch legen. Mit den Transaktionen erhöhte Schröder seinen Aktienbestand um rund 70% auf 1,55 Millionen Aktien.

Revolution Medicines ist ein Unternehmen für Präzisions-Onkologie in der klinischen Phase. Die Umsätze lagen in 2022 bei 35,38 Millionen Dollar. Gleichzeitig fiel ein Verlust von 248,71 Millionen Dollar an. Der Börsenwert liegt momentan bei 2,5 Milliarden Dollar.

Dish Network

Bei Dish Network gab es ebenfalls größere Aktienkäufe. Der Director James Defranco erwarb seit Anfang März 2,25 Millionen Aktien. Die Kaufkurse bewegten sich zwischen 10,84 und 11,46 Dollar. Der Gesamtwert der Transaktionen belief sich auf 24,56 Millionen Dollar. Nach den Käufen hält Defranco in Summe 3,76 Millionen Anteilscheine des Konzerns.

Dish Network ist ein US-amerikanischer Fernsehsatellitenbetreiber zum Empfang von Satellitenfernsehen und für den Internetzugang über Satellit. Hierfür vermarktet das Unternehmen auch entsprechende Set-Top-Boxen und Festplattenrecorder der Marken „Hopper“ und „DISH anywhere“ sowie die tragbare Satellitenantenne Tailgater.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr erzielte Dish Network bei einem Umsatz von 16,67 Milliarden Dollar einen Nettogewinn in Höhe von 2,30 Milliarden Dollar.

Essential Utilities

Bei Essential Utilities tätigte der Vorstand Chris Franklin nach einer schwachen Kursentwicklung seinen ersten Aktienkauf. Die Aktie kam zuletzt unter Druck, nachdem der Leerverkäufer Spruce Point Capital einen negativen Bericht über das Unternehmen veröffentlichte.

Daraufhin erwarb Franklin zum Kurs von 40,70 Dollar 37.245 Aktien. Entsprechend lag der Gegenwert der Käufe bei 1,51 Millionen Dollar. Essential Utilities ist ein Unternehmen, das öffentliche Versorgungsunternehmen wie Wasser, Abwasser und Gas betreibt. Essential Utilities erzielt zudem Einnahmen durch den Verkauf von Dienstleistungen wie Wartung und Reparatur von Infrastrukturen sowie durch den Verkauf von Wasser und Abwasserbehandlungsanlagen an andere Unternehmen.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr steigerte der Konzern seinen Umsatz um 21,82% auf 2,285 Milliarden Dollar. Gleichzeitig verbesserte sich der Gewinn um 7,6% auf 465 Millionen Dollar.