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Nuklearmedizin: Diese deutsche Aktie könnte die Krebstherapie revolutionieren!

Inhaltsverzeichnis

Es ist eine Horrorzahl: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) registrierte allein im Jahr 2020 weltweit mehr als 19 Millionen Krebsneuerkrankungen. Gleichzeitig starben im letzten Jahr rund um den Globus 10 Millionen Menschen an jenen bösartigen Tumoren.

Kein Wunder also, dass die Medizinforschung seit Jahrzehnten unermüdlich an der Bekämpfung dieser Menschheitskrankheit arbeitet. Als Anleger können Sie diese dringend nötige Forschung unterstützen – und im Optimalfall daran kräftig verdienen.

Schauen Sie: Investieren sie frühzeitig in eine Krebstherapie, die sich später durchsetzen und gar zum Standard wird, winken Ihnen Renditen jenseits von Gut und Böse. Diese aussichtsreichen Therapielösungen zu finden, ist freilich nicht einfach. Und auch wir können Ihnen nicht garantieren, dass ein bestimmtes Produkt am Ende zum Erfolg wird.

Nuklearmedizin könnte Krebstherapie revolutionieren

Nichtsdestotrotz gibt es einige interessante Ansätze. Einer davon ist die sogenannte Nuklearmedizin. Dabei werden den Patienten radioaktive Medikamente verabreicht. Jene Radiopharmaka bestrahlen den Tumor quasi von innen und gelten als eine besonders zielgerichtete und schonende Therapie.

Vor allem im Vergleich zur klassischen Chemotherapie, die auch gesundes Gewebe und Organe in Mitleidenschaft zieht, gelten die Radiopharmaka als wichtiger Fortschritt.

Aktientipp: Eckert & Ziegler

Wollen Sie in diesen aussichtsreichen Medizinbereich investieren, müssen Sie gar nicht so weit in die Ferne blicken. Denn Deutschland hat mit Eckert & Ziegler einen der weltweit wichtigsten Akteure in Sachen Nuklearmedizin bereits in petto.

Das börsennotierte Unternehmen liefert die dafür nötigen radioaktiven Komponenten, die sogenannten Radioisotope, an Pharmakonzerne wie Bayer oder Novartis. Letzterer etwa will in den nächsten Jahren viel Geld in solche Medikamente bzw. die entsprechende Forschung stecken.

Doch nicht nur die Krebstherapie selbst könnte von den Radiopharmaka profitieren. Die Nuklearmedizin gilt nämlich auch in der Diagnostik als wegweisend. So können tumorspezifische Moleküle an den Krebs andocken und über die radioaktive Komponente Gammastrahlen abgeben. Diese spezielle Strahlung kann von bildgebenden Geräten erkannt werden und zeigt an, wo sich im Körper Krebszellen befinden. Die Nuklearmedizin kann also den Krebs entlarven.

All das verschafft Eckert & Ziegler enormes Wachstumspotenzial

Doch das ist nicht nur Zukunftsmusik. Schon in den letzten drei Jahren konnte das Berliner Unternehmen seinen Jahresüberschuss fast verdreifachen. Schauen Sie: Allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 schoss der Nettogewinn um 65 Prozent auf 29,2 Millionen Euro nach oben. Der Umsatz verbesserte sich immerhin um 3 Prozent auf 131 Millionen Euro.

Wichtig für Sie als Anleger: Die TecDax-Firma kann ihre starke Profitabilität nutzen, um sich im Wachstumsmarkt Nuklearmedizin aus eigener Kraft breiter aufzustellen. Tatsächlich  kauft Eckert & Ziegler seit Jahren rund um den Globus interessante Firmen auf. Dabei handelt es sich in der Regel um Arzneimittelhersteller, die die Radioisotope der Berliner bereits nutzen oder dies vorhaben.

Achtung Risiko

Und genau im letzteren Punkt liegt das Risiko. Schauen Sie: Einige der radioaktiven Medikamente, die sich Eckert & Ziegler durch Übernahmen einverleibt hat, sind bislang noch nicht zugelassen. Wann hier Genehmigungen erteilt werden, ist in den meisten Fällen völlig unklar.

Beispiel: Pentixapharm. Eckert & Ziegler hatte sich im letzten Jahr eine Mehrheitsbeteiligung an dem Würzburger Unternehmen gesichert. Pentixapharm entwickelt ein radioaktives Medikament, dass eine frühzeitige Diagnose von Blutkrebs ermöglichen soll. Bislang ist das Arzneimittel allerdings nicht zugelassen.

Sollte es zu einer Genehmigung kommen, würde das natürlich den Aktienkurs von Eckert & Ziegler antreiben. Sollte allerdings eine Lizenz ausbleiben, hätte das wohl den gegenteiligen Effekt. Diesen Risikofaktor sollten Sie unbedingt auf dem Schirm haben, wenn Sie in Eckert & Ziegler investieren wollen.

Aktie derzeit recht günstig bewertet

Seit November verlor das Papier rund 40 Prozent seines Wertes. Offenbar gewichten viele Anleger derzeit das Risiko höher als die Chance. Hinzu kommen natürlich die hohen Investitionen, die sich für Eckert & Ziegler im schlimmsten Fall als Rohrkrepierer herausstellen könnten.

Anders sehen das viele Analysten. Laut Marketscreener schreiben die Experten der Aktie ein durchschnittliches Kursziel von 172 Euro zu. Das wäre mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zum 20. Januar.

Mein Fazit für Sie

Meiner Meinung nach ist Eckert & Ziegler hervorragend aufgestellt, um die aussichtsreiche Nuklearmedizin voranzubringen – und das weltweit. Das Unternehmen hat sich unlängst in Brasilien eingekauft und plant einen Standort in China. Diese Expansion kostet natürlich erst einmal viel Geld, dürfte sich aber früher oder später auszahlen.

Die Wachstumsstory von Eckert & Ziegler ist meiner Meinung nach also intakt. Und der aktuell günstige Kurs rundet das Ganze zusätzlich ab. Eine gewisse Portion Risikobereitschaft sollten Sie aber dennoch mitbringen.