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Noch nie von MongoDB gehört? Dann wird es Zeit!

Inhaltsverzeichnis

Obwohl viele Wachstumsaktien in den letzten Wochen und Monaten Federn lassen mussten, sollten Sie diesen Bereich nicht allzu stiefmütterlich behandeln. Denn hier schlummert nach wie vor gigantisches Potenzial.

Potenzial hat definitiv MongoDB, ein dokumentenorientiertes NoSQL Datenbankmanagementsystem. Hier geht es um eine sehr skalierbare, nicht auf die üblichen Tabellen basierte Datenbank, welche auch komplexe Dokumente, wie Bilder oder Videos, verwalten kann. Dadurch unterscheitet sich MongoDB
(WKN: A2DYB1) grundlegend von herkömmlichen relationalen Datenbanken wie Oracle, MySQL oder dem Microsoft SQL Server.

Quelle: Aktien Screener Investor Verlag

Ver-12-fachung in nur 5 Jahren

Das klingt jetzt vielleicht sehr technisch. Für Sie als Anlegerin oder Anleger ist sicherlich interessanter, dass MongoDB als Unternehmen hinter der NoSQL Datenbank im Oktober 2017 für rund 1,2 Milliarden US-Dollar an die Börse ging. Heute ist die Firma mehr als 20 Milliarden Dollar wert.

Wer also beim Börsendebüt zum IPO-Preis von 24 Dollar eingestiegen ist, konnte den Wert ver-12-fachen. Das Schöne ist: Eine Investition könnte Ihnen auch heute noch attraktive Gewinne bringen, weil das Wachstum weitergeht.

Bisher war der Umsatz von MongoDB durchschnittlich 40 % gewachsen, aber im letzten Jahr konnte das Unternehmen noch einmal etwas drauflegen. Im Vergleich zum Vorjahr ist 2021 der Umsatz um 50 % gestiegen. Dabei sind 96 % der Umsätze wiederkehrende Einnahmen mit einer Rohmarge von über 75 %.

Profitable Arbeit und positiver Cashflow

Als Software-Unternehmen im Wachstumsmodus ist MongoDB unter Einbeziehung der Mitarbeiteraktienprogramme noch unprofitabel, aber das sollten Sie nicht überbewerten. Die jährlichen Aktienoptionen im Wert von 280 Millionen US-Dollar drücken die operative Marge. Ziehen Sie die Mitarbeiteroptionsprogramme ab, arbeitet MongoDB seit dem letzten Quartal profitabel. Der Cashflow ist positiv.

Im Rahmen der jährlichen Konferenz stellte MongoDB in New York seine Vision einer zentralen einheitlichen Datenplattform für Entwickler vor, was die Herzen von eben diesen höher schlagen ließ. Zudem wurden etliche Neuheiten angekündigt.

Spätestens nach diesem Ausblick in die Zukunft erwarten Experten eine Verbesserung der Gewinnmarge. Diese Prognose wird auch durch die Auswertung software-spezifischer Kennzahlen bestätigt.

Übernahmekandidat für die Großen?

Die breite Entwicklungsbasis verspricht großes Potenzial und wird MongoDB aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Zukunft wachsen lassen. Eventuell ist MongoDB sogar ein Übernahmekandidat für große Cloudanbieter, wie Amazon Web Services, Google Cloud Platform, IBM Cloud, Oracle Cloud oder Microsoft Azure.

Eine mögliche Gefahr für die Wachstumsaktie könnte das neue Zinsumfeld sein. Aktuell ist es noch ungewiss, ob sichere Anlagen wie Anleihen so attraktiv werden und bleiben, dass Anleger langfristig nicht bereit sind, einen Aufschlag für schnell wachsende Unternehmen zu zahlen.

Außerdem könnte es neue Entwicklungen geben, sodass NoSQL Datenbanken aus der Mode kommen. Danach sieht es aktuell aber nicht aus. Im Gegenteil. Viele Unternehmen wissen die Vorteile der weltweit führenden NoSQL Datenbank von MongoDB zu schätzen und haben diese irgendwo implementiert.