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Videospielmessen, wie die Gamescom in Köln verlieren an Relevanz. In den vergangenen Jahren mussten die beliebten Videospielmessen ohne Besucher auskommen und fanden meist nur virtuell statt oder wurden komplett abgesagt. Viele große Player der Gamesindustrie sind daher mittlerweile darauf umgestiegen, ihre eigenen Online-Events zu hosten und bleiben den physischen Messen fern. Auch die diesjährigen Gamescom am 24. August muss ohne große Namen wie Nintendo oder Sony auskommen.

Dennoch ist die Gamescom für die Games-Branche in Deutschland ein wichtiges Event um sich auch international zu präsentieren. Laut der Selbsteinschätzung des Verband der deutschen Games-Branche ist die Wettbewerbsfähigkeit des Standpunkt Deutschland eher schlecht. Und das obwohl Deutschland zu den zehn größten Games-Märkten weltweit zählt, wie die nachfolgende Statista-Grafik veranschaulicht.

Gaming: In China, den USA und Japan liegen heute schon Multi-Milliardenmärkte

Die Analysten des Statista Digital Market Outlooks taxieren den Branchenumsatz hierzulande auf rund 4,6 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Davon entfallen rund 4,16 Milliarden Euro auf digitale und 460 Millionen Euro auf physische Videospiele.

Im Vergleich zu den mit Abstand größten Videospielmärkte China, USA und Japan, sind das allerdings nur kleine Hausnummern. Der chinesische Markt ist ganze 10 mal so groß wie der deutsche und soll bis 2025 einen Umsatz von rund 63,6 Milliarden Euro generieren.