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Bill Gates sieht das nächste große Ding

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Derzeit dreht sich ja vieles um den globalen Megatrend KI, also Künstliche Intelligenz. Hierzu habe ich Ihnen auch bereits über das eine oder andere Unternehmen berichtet, welches sich damit befasst.

Nun hat sich niemand geringeres als Bill Gates, Gründer von US-Riese Microsoft – wohl jedem heutzutage geläufig – zu dem Trendthema KI zu Wort gemeldet. Mit Interesse habe ich seine Ausführungen auf seinem Blog gelesen und möchte Ihnen diese nicht vorenthalten.

Microsoft-CEO sieht das nächste große Ding

Grundsätzlich ist Gates ja jemand, dessen Weltkonzern die digitale Welt mitunter deutlich geprägt hat. Als PCs in nahezu jeden Haushalt einkehrten, war Microsoft einer der ganz großen Profiteure und immer vorne dabei.

Von KI, deren Zeitalter nun begonnen habe, erwartet er den nächsten massiven Durchbruch, sieht diese sogar als die wegweisendste Veränderung seit einigen Jahrzehnten. Gates ist sich indes sicher, dass “die KI-Entwicklung eine so fundamentale Veränderung wie die Schöpfung des Mikroprozessors, des PCs, des Internets und des Mobiltelefons” ist.

Eine Chance, Gutes zu tun!

Gates, der sich selbst als Philanthrop bezeichnet, habe des Weiteren häufig darüber nachgedacht, „wie KI uns – neben den zahlreichen Möglichkeiten, Menschen produktiver zu machen – helfen kann, die schlimmsten Ungleichheiten auf der Welt zu beheben”.

Und hat dabei vor allem die Bereiche Gesundheit und Bildung genauer im Sinn.

KI werde die komplette Arbeitswelt verändern

KI werde in seinen Augen das Arbeiten der Menschen grundsätzlich verändern, das Lernen, das Reisen sowie die gesamte Gesundheitsversorgung. Das wiederrum werde mit einer teils großen Neuorientierung kompletter Industrien einhergehen, aber deutliche Vorteile mit sich bringen.

Am Beispiel des Gesundheitswesens erläutert Bill Gates Vorteile wie personelle Entlastung in einer Branche, der es ohnehin an Fachkräften mangelt. So könne Künstliche Intelligenz mitunter Versicherungsansprüche einreichen, Papierkram ausfüllen oder Arztberichte verfassen, um hier einmal ins Detail der Möglichkeiten in allein diesem Bereich zu gehen. Auch bei der Erkennung von Symptomen könne KI unterstützen sowie bei der Suche nach ganz neuen Medikamenten.

Gates Meinung nach werde KI sich zum „persönlichen digitalen Assistenten“ entwickeln. Wenngleich auch er um die Risiken des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz weiß.

Die zweite technologische Revolution in Gates Laufbahn

Um die Ernsthaftigkeit seiner Worte zu unterstreichen, schreibt er, dass er bislang zweimal in seinem Leben gewusst habe, dass er sich innerhalb einer technologischen Revolution befindet. Im ersten Fall war dies das durch einen Mitarbeiter vorgestellte Konzept einer grafischen Benutzeroberfläche, woraus das wichtigste Produkt des Konzerns – Windows – entstand.

Und der zweite Fall war nun erst im vergangenen Jahr, als OpenAI Gates als einem seiner Investoren den ersten Einblick in sein neuestes Sprachmodell ChatGPT gab. Nach einigen Testes, die Gates dem Sprachprogramm unterziehen ließ, war er sich sicher, dass dies „die größte technologische Neuerung seit der grafischen Benutzeroberfläche” ist.

Sie können als Anleger profitieren

Gates scheint also jedenfalls von dem Thema beeindruckt, begeistert und gepackt zu sein.

Wenngleich er weiß, dass zahlreiche Menschen sich in Anbetracht der zunehmend schlauer werdenden Maschinen natürlich auch sorgen oder gar Ängste haben.

Ein superspannendes Thema, wie auch ich finde. Und mit Blick auf börsennotierte Unternehmen wird sicher Microsoft vor allem dank seines Investments in OpenAI auch hier wieder vorne mitspielen können – zusammen mit Alphabet, nVidia, Meta Platforms, Baidu, C3.ai und vielen, vielen weiteren.