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Aktien: Geld gibt es nur noch gegen Gebühren

Wie von mir schon vor einiger Zeit angekündigt, geht es nun den Sparern endgültig ans Eingemachte.

Nachdem zuvor die ersten Banken schon Negativzinsen von bis zu 0,5% eingeführt hatten, gehen nun auch die ersten Sparkassen Ihren Kunden an Ihre Bargeldbestände. Natürlich wird hier nicht das Unwort „Negativzins“ benutzt.

Man erhebt einfach Gebühren für Bargeldabhebungen. „Ist ja nicht tragisch“, wird der eine oder andere denken. „Ein, zwei Euro tun doch nicht weh“.

Ich warne davor, diese Dinge auf die leichte Schulter zu nehmen, denn das dürfte erst der Beginn einer „Gebührenlawine“ sein, die möglicherweise in den kommenden Jahren über uns hereinbricht.

Noch viel schlimmer als Kontoführungsgebühren, Geldautomatengebühren etc. ist und bleibt aber die Tatsache, dass es in der Eurozone kaum Perspektiven auf attraktive Sparzinsen gibt.

Und jetzt weisen die „Währungshüter“ doch tatsächlich auch noch eine wieder fallende „offizielle“ Inflationsrate aus („nur“ noch 1,8 statt 2,0%), was ihre Nullzinspolitik „rechtfertigt“.

Doch selbst für den Fall, dass sich die tatsächliche Inflationsrate auf 2% reduzieren sollte, wird Ihr Sparvermögen in den nächsten 5 Jahren um rund 10% entwertet. Und da hört dann endgültig der Spaß auf, zumal der Außenwert des Euros auch noch permanent sinkt.

Augen zu und durch ist die falsche Devise

Viele Deutsche schalten diesen Themenkomplex einfach aus, sie sind dazu übergegangen, zu konsumieren, statt zu sparen.

Was in der Phase der Erwerbstätigkeit noch aufgehen mag, wird in Richtung Rentenzeitalter allerdings zum Debakel.

Klar, man könnte jetzt einfach zu dem Schluss kommen, dass ja dann alle im gleichen Boot sitzen und der Staat schon eine Lösung finden wird. Doch können Sie sich wirklich und ernsthaft darauf verlassen?

Auch davor kann ich nur warnen. Mein Vater ist noch zu DM-Zeiten in Rente gegangen.

Er ging lange Zeit davon aus, dass er ein komfortables Rentnerdasein gemeinsam mit seiner Frau erleben würde, die als klassische Hausfrau und Mutter mit nur wenigen Jahren Berufstätigkeit noch eine Kleinigkeit dazu beisteuerte.

Heute müssen die beiden aber mit Ihrer Rente in Euro über die Runden kommen und sind heilfroh darüber, dass sie zumindest keine Miete zahlen müssen.

Bislang hat sich der Staat noch nicht dafür entschuldigt, dass sich ihre Situation heute anders darstellt als einst erhofft. Und darauf sollten Sie sich in 10 bis 15 Jahren oder noch später auch nicht verlassen.

Fazit: Ohne Aktien oder zumindest Aktien-Sparpläne (die gibt es schon am 50 Euro monatlich) geht es nicht mehr. Wenn Sie aber nicht wissen, was Sie dazu brauchen, wie Sie hier vorgehen müssen etc., trauen Sie sich einfach, mich zu kontaktieren.

 


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Über den Autor
Jürgen Schmitt

Jürgen Schmitt hat Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Fulda studiert und ist Mitbegründer der Beratungs- und Investmentgesellschaft Meconomics.

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