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Die Blasen platzen: Was Sie jetzt für Ihren Vermögensschutz tun können

Inhaltsverzeichnis

Dass aufgrund der explodierenden Geldmenge irgendwann die Inflationsrate aus dem Ruder laufen würde, haben viele Notenbanker und auch zahlreiche Marktbeobachter erfolgreich verdrängt.

Jetzt stehen die Finanzmärkte am Abgrund und es fällt immer schwerer, Ihr Vermögen vor Verlusten zu schützen.

Da die Inflationsraten rasant steigen, haben die Notenbanken der westlichen Welt die Zinswende eingeläutet. In den USA geht die US-Notenbank Fed äußerst entschlossen vor. Große Zinsschritte von 0,75 % sind jenseits des Atlantiks fast schon zur Gewohnheit geworden. Im Vergleich dazu agiert die Europäische Zentralbank eher zögerlich, aber auch hierzulande steht außer Frage, dass die Inflation mit steigenden Zinsen eingefangen werden soll.

Höhere Zinsen bekämpfen nicht nur die Inflation, sondern setzen zudem die gehypten hochspekulativ nach oben getriebenen Blasenwerte unter Druck, die ausschließlich aufgrund der Niedrigzinspolitik in den vergangenen Jahren gestiegen waren. Das betrifft allen voran die Technologiewerte in den USA und Bitcoins, aber auch immer mehr Standardaktien. Die Ergebnisse für die Anleger sind verheerend. In den letzten sechs Monaten traten Kursverluste im zweistelligen Billionen-Bereich auf.

Wo Anleger in den letzten Monaten Verluste machten

Die Verluste ziehen sich durch fast alle Anlageklassen, sogar der häufig als sicher bezeichnete Rentenmarkt befindet sich im freien Fall. Der Rentenmarkt ist neben dem Aktienmarkt die wichtigste liquide Anlageklasse und im Unterschied zu den Aktien gelten Renten als relativ sicher. Historisch war es meist so, dass die Renten stiegen, wenn die Aktien fielen. Vielleicht haben auch Sie ein Portfolio aus Aktien und Renten, damit Verluste auf der einen Seite mit den Gewinnen auf der anderen ausgeglichen werden können. Früher war das einmal eine gute Strategie, aber im aktuellen inflationären Umfeld funktioniert dieses Sicherheitsnetz nicht.

An den Aktienmärkten sieht es noch desolater aus. Sie müssen nur ein Blick auf die einstigen Technologiestars der USA werfen. Die Verluste beim NASDAQ 100-Index liegen mittlerweile bei über 30 Prozent. Und das, obwohl der Index Schwergewichte wie Apple, Microsoft und Apple enthält. Anlegerinnen und Anleger, die auf spekulativere Titel gesetzt hatten, mussten noch größere Verluste hinnehmen.

Auf den Kryptomärkten gab es ebenfalls erdrutschartige Verluste. Noch im letzten Jahr wurden Bitcoin und Co. von ihren Anhängern als das neue Gold der Zukunft gefeiert. Jetzt zeigt sich, was eine Kryptowährung in Wahrheit ist, nämlich nichts anderes als ein Schneeballsystem, deren Kurs in der Vergangenheit durch die Nullzinspolitik der Notenbanken nach oben geschoben wurde. Ende letzten Jahres lag der Wert aller Kryptowährungen noch bei fast drei Billionen US-Dollar, im Juni waren es keine 900 Milliarden US-Dollar mehr. Die Anleger haben also über zwei Drittel ihres Einsatzes verloren.

Immobilien sind kein sicherer Hafen mehr

Weit verbreitet ist die Meinung, dass Immobilien, das sogenannten Betongold, in inflationären Zeiten das Vermögen schützt. Im Umfeld steigender Zinsen werden jedoch auch die Immobilienpreise zunehmend unter Druck geraten. Da die Immobilienmärkte sehr träge sind, sollten Sie sich für eine Einschätzung die Kursentwicklung der Immobilien-Aktien anschauen. Da zeigt sich schon jetzt, dass auf den Sektor Probleme zurollen. Über kurz oder lang wird es also auch hier Verluste hageln.

Was Sie tun sollten

Die Situation ist ohne Frage schwierig und Vermögensschutz fällt aktuell schwerer denn je, aber es gibt sie: die Inflationsgewinner, auf die Sie jetzt setzen sollten.

Wir unterstützen Sie, damit Sie sich jetzt richtig aufstellen, um Ihr Vermögen zu schützen und zu mehren.