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Der Frankfurter Immobilienmarkt ist der am stärksten überbewertete in Europa. Im diesjährigen Real Estate Bubble Risk Index der Schweizer Großbank UBS belegt die hessische Metropole mit einem Indexwert von 2,21 weltweit den zweiten Rang hinter dem kanadischen Toronto, wie der Blick auf die nachfolgende Statista-Grafik zeigt.

Mit Frankfurt und München sind zwei deutsche Städte in den Top 10

Für den Global Real Estate Bubble Index wurde das Risiko einer Immobilienblase in 25 Metropolen weltweit untersucht. Anschließend wurden die Städte nach einem Indexwert beurteilt. Mit Frankfurt am Main und München sind in diesem Jahr gleich zwei deutsche Städte unter den Top 10 vertreten. Besonders der europäische Immobilienmarkt ist in einem starken Ungleichgewicht.

Während Warschau und Mailand eine gute Figur machen und Gebäude und Grundstücke hier durchschnittlich zum Zeitwert gehandelt werden, sind alle anderen untersuchten Märkte in Europa mindestens überbewertet. In fünf Städten herrscht sogar akutes Blasenrisiko. Eine deutliche Entspannung der Lage ist in den US-Städten zu erkennen – hier befindet sich kein Markt in der Risikozone. Im Gegensatz zum letzten Jahr gibt es unter den in der Studie enthaltenen Städten keine die unterbewertet ist.

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Eine zunehmende Zahl an Bürgern macht sich berechtigterweise große Sorgen um ihr Vermögen und Eigentum. Vom Bargeld über die Bankeinlagen, die privaten Lebens- und Rentenversicherungen, die gesetzliche Rente, ihre Aktiendepots, aber auch um mobile Sachwerte wie Gold und Immobilien. Vielen erscheinen Immobilen als angebliches „Betongold“ dabei als rühmliche Ausnahme, weil sie eine scheinbar sichere Wertanlage darstellen.