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Schützen Sie sich jetzt vor dem Wohlstandsverlust!

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Die Energieversorgung ist für die Menschen in Deutschland derzeit Sorge Nummer Eins. Das sagen mit 68% mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in einer repräsentativen Civey-Umfrage im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life. Das Meinungsforschungsunternehmen hat 2.500 Teilnehmer dazu befragt, was ihnen derzeit am meisten Sorgen mache.

Knapp hinter der Energieversorgung folgt die aktuelle Inflation mit 64 % und mit etwas Abstand der Russland-Ukraine-Krieg mit 55 %. Im Gegensatz dazu stufen deutlich weniger Menschen den Klimawandel (30 %) und die Corona-Pandemie (8 %) als besonders besorgniserregend ein. Mehrfachnennungen waren bei der Frage möglich.

Durchschnittliche Inflationsrate 2023: 44% richten sich auf 9% und mehr ein

Für das kommende Jahr geht die Bevölkerung mehrheitlich von einer hohen durchschnittlichen Inflationsrate aus: 44% der Befragten sieht sie bei 9% oder noch höher. Mit einer Rate von 7% bis unter 9% rechnen 20%. Nur 9% der Menschen glauben an eine Rate von 3 bis unter 5%. Je nach Beschäftigungsstatus der Befragten gab es unterschiedliche Einschätzungen zur Inflation. Bei Arbeitslosen und Studierenden liegt der Anteil derer, die eine Inflationsrate von mindestens 9% erwarten, besonders hoch (Arbeitslose 68%, Studierende 63%).

Fast die Hälfte spart derzeit nicht

Die Inflation hält viele Menschen vom Sparen ab oder verunsichert sie. Fast die Hälfte (48%) der Umfrage-Teilnehmer beantwortet die Frage, wieviel sie angesichts der Inflation sparen, mit “Nichts”. Die zweithäufigste Antwortet lautet “Weiß nicht” (13%). Es wählen also weniger als die Hälfte der Befragten konkrete Sparbeträge als Antwort.

Immerhin: 35% der Befragten legen monatlich mehr als 100 Euro auf die hohe Kante. Weitere 6% sparen weniger als 100 Euro im Monat. Angesichts des aktuellen Marktumfeldes ist die Zurückhaltung beim Sparen verständlich. Wenn man doch sparen kann, kommt es umso mehr auf das Wie an, so das Fazit der Canada Life Europe, dem ich uneingeschränkt zustimme. Dabei gilt grundlegend: investieren statt sparen!

Sparen für alle Fälle statt Konsum

Derzeit haben Sparer vor allem eines im Sinn: 48% legen momentan am ehesten Geld für Unvorhergesehenes zur Seite. In Regionen mit sehr niedriger Kaufkraft liegt dieser Anteil sogar bei 58%. Mit einigem Abstand folgt die Altersvorsorge (25%). Bei den Jüngeren spielt diese sogar eine größere Rolle als beim bundesweiten Durchschnitt: Der Anteil bei den 18-29jährigen, die für die Altersvorsorge Geld zurücklegen, liegt hier bei 45%, bei den 30-39jährigen sogar bei 47%. Hinter der Altersvorsorge folgt ein recht großer Teil Unschlüssiger ohne konkretes Sparziel (22%).

Je 16% haben andere Pläne mit dem Geld oder legen es beiseite, um die Urlaubskasse aufzubessern. Eine untergeordnete Rolle spielen größere Anschaffungen wie Auto oder Möbel: Nur 11% sparen momentan hierfür. Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich. Die Schätzungen zur Höhe der Inflation zeigen: Wer spart, braucht renditefähige Anlageklassen wie Sachwerte. Sie sorgen dafür, dass Altersvorsorge auch die nötigen Wachstumschancen bekommt!

Mein Fazit: Zukunftsaktien statt Zukunftsangst – Schützen Sie sich jetzt vor dem Wohlstandsverlust!

Wer sein Vermögen in Euro-Geldwerten hält, wird hart vom Wohlstandsverlust Europas und dem schwachen Euro getroffen. Durch eine globale Streuung Ihres Geldes in Sachwerte wie Aktien, Aktienfonds oder Aktien-ETFs schützen Sie sich vor dem drohenden Wohlstandsverlust.

Die Grundtugenden für eine erfolgreichen Vermögensverwaltung sind Diversifikation, Disziplin und Risikomanagement. Gerade in Zeiten, in denen Marktturbulenzen für viel Unsicherheit sorgen, zeigt sich, wie wichtig eine breite Diversifikation ist. Damit meine ich nicht nur die Wahl unterschiedlicher Anlageklassen, sondern auch den gezielten Einsatz unterschiedlicher Anlagestrategien. Je breiter ein Portfolio aufgestellt ist, desto mehr Ausgewogenheit erreichen Sie damit.