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Die Zinswende ist da – Platzt jetzt die Immobilienblase?

Inhaltsverzeichnis

Lange Zeit wurde sie abgestritten, die Immobilienblase in Deutschland. Auch wenn sich der eine oder andere unter Ihnen, der sich vielleicht doch noch ein Eigenheim zulegen wollte, sicher schon länger fragte: „Ist dieser Preisanstieg bei Immobilien gerade in den Großstädten noch gerechtfertigt? Sollte man für eine Bruchbude mit Sanierungsstau, die in der Anzeige als ausbaufähiges Einfamilienhaus gepriesen wurde, wirklich 950.000 Euro aufwärts hinlegen?“ Erstaunt stellte man dann fest, dass selbst die teuersten Angebote in Minuten und fast ungesehen verkauft waren.

Das dürfte sich jetzt ändern!

Denn unbemerkt von vielen Markt-Teilnehmern nimmt eine Entwicklung Fahrt auf, die vielen Häuslekäufern das Genick brechen könnte, insbesondere, wenn Sie ihr Eigenheim auf Pump finanziert haben.

Bauzinsen steigen so stark wie seit 1999 nicht mehr

Die Lage ist alarmierend, wie Sie anhand der Grafik des Baufinanzierers Interhyp sehen:

Entwicklung der Bauzinsen von Mai 2021 bis März 2022

Seit Anfang 2022 steigen die Bauzinsen bereits stark an; Quelle: Interhyp

Immobilienfinanzierer gehen aktuell sogar davon aus, dass Hypothekenzinsen für zehnjährige Finanzierungen in den Sommermonaten auf drei Prozent steigen werden. Was bedeutet das für Sie im Klartext? Wer jetzt nicht handelt, wird demnächst doppelt oder dreifach so viel Geld pro Monat für Kredit und Tilgung aufbringen müssen. Davor sollten Sie sich schützen!