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Cyberkriminelle: BKA registriert 146.363 Delikte!

Inhaltsverzeichnis

Die Anzahl der Straftaten im Bereich Cybercrime ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Der Begriff Cybercrime (IuK-Kriminalität) umfasst dabei alle Straftaten, die unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen werden.

Insgesamt hat das Bundeskriminalamt für 2021 rund 146.363 Delikte registriert – das ist ein weiterer Anstieg von etwa 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie die nachfolgende Grafik von Statista zeigt, erfahren vor allem die Tatbestände Ausspähen und Abfangen von Daten sowie Computersabotage ein deutliches Wachstum von mehr als 30 Prozent.

Digitale Diebe: Massive Zunahme bei Vermögensschäden

Die Online-Kriminalität (Cybercrime) ist ein weltweites Phänomen, das weder an Landesgrenzen noch vor verschlossenen Türen Halt macht. Cybercrime kann überall stattfinden, wo Menschen Computer, Laptops, Smartphones und grundlegende alle IT-Geräte benutzen und vernetzt werden. Von Firmen und Behörden über Universitäten bis hin zur Online-Nutzung zu Hause und unterwegs. 

Rund 7,6 Prozent mehr Delikte, in denen sich durch Manipulation von Computersystemen ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft wurde, haben sich 2021 ereignet. Mit über 113.000 Fällen ist der Computerbetrug die häufigste Form der Cyberkriminalität in Deutschland. Die Anzahl der Straftaten ist jedoch auch in allen anderen Kategorien erkennbar angestiegen.