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Consolidated Uranium Aktie: So profitieren Sie vom Atomkraft-Revival!

Inhaltsverzeichnis

Sie erinnern sich bestimmt: Kurz nachdem 2011 das Kernkraftwerk im japanischen Fukushima havarierte, machte Bundeskanzlerin Angela Merkel klar, wohin die Reise geht: nämlich weg von der Atomkraft. Die damalige Entscheidung war eine der wegweisendsten der scheidenden Kanzlerin – aber nicht ganz unumstritten.

Atomkraft: Fluch oder Segen?

Denn nur wenige Monate vor der Katastrophe in Japan hatte Merkel noch den Ausbau der Atomenergie forciert. Eigentlich ist die Kernkraft ein wichtiger Hebel für den Klimaschutz, fallen beim Betrieb solcher Kraftwerke doch keine direkten CO2-Emissionen an – allenfalls bei der Gewinnung des Brennstoffs Uran oder beim Bau der Meiler selbst.

Auf der anderen Seite birgt die Atomkraft gewisses Risiko, wie man in Fukushima oder in Tschernobyl noch heute sehen kann. Verglichen aber mit dem gesamten Bestand an Kernkraftwerken rund um den Globus sind das freilich Einzelfälle.

IAEA-Prognose: Kernenergie weltweit auf dem Vormarsch

Im Ausland jedenfalls ist man aktuell eher von den Vorteilen des Atomstroms überzeugt. Während in Deutschland der Abgesang auf die Kernenergie in vollen Zügen läuft, wollen viele andere Länder nicht nur an ihren bestehenden Meilern festhalten. Sie wollen gar etliche neue Kernkraftwerke hochziehen.

Schauen Sie sich einfach diese Studie der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) an und Sie werden schnell merken, wie der Haase läuft. Zum ersten Mal seit zehn Jahren revidierte die IAEA ihre Prognose zum weltweiten Ausbau der Kernenergie.

Demnach könnte sich die globale nukleare Produktionskapazität bis zum Jahr 2050 auf bis zu 792 Gigawatt verdoppeln. Zuvor hatte die Behörde ein 10 Prozent niedrigeres Wachstum in Aussicht gestellt.

In diesen Staaten boomt die Branche

Beispiel China: Dort sollen laut „World Nuclear Association“ in den kommenden acht bis zehn Jahren 44 neue Atomreaktoren in Betrieb gehen. Damit führt die Volksrepublik die weltweite Kernenergie-Renaissance an, gefolgt von Russland (24 geplante Kraftwerke) und Indien (14).

Aber auch in Japan, ausgerechnet dem Land, das 2011 mit der Nuklearkatastrophe in Fukushima Deutschlands Ausstieg motiviert hatte, will man wieder stärker auf die Kernenergie zurückgreifen. So sehen die Pläne der japanischen Regierung vor, den Anteil des Atomstroms am Energiemix bis 2050 auf 22 Prozent zu steigern. Derzeit liegt jener Anteil bei nur 6 Prozent. Dafür will Japan viele der 54 alten Atommeiler wieder hochfahren, die 2011 zur Sicherheitsüberprüfung sukzessive abgeschaltet wurden.

Ausbaupläne gibt es übrigens auch in Frankreich. Die ökologische und energetische Zukunft hänge auch von der Kernkraft ab, hatte der französische Präsident Emmanuel Macron unlängst konstatiert. Zwar sei er nie ein Fan der Atomenergie gewesen, aber man müsse davon ausgehen, dass diese in den nächsten Jahrzehnten eine Säule des Energiemixes sein werde.

Übrigens: Auch der neue US-Präsident Joe Biden hatte die Kernkraft im Wahlkampf als wichtigen Hebel für den Klimaschutz bezeichnet

Aktienbeispiel: Consolidated Uranium

Aber was heißt das alles für Sie als Anleger? Nun, ganz einfach. Der Bedarf nach dem Brennstoff Uran wird in den nächsten Jahren wohl drastisch anziehen. Davon können Sie profitieren – mit einigen interessanten Einzelaktien.

Ein Beispiel ist Consolidated Uranium. Die Firma baut derzeit ein globales Uran-Portfolio auf, das sich sehen lassen kann. So kaufen die Kanadier Projekte ein, die sich zwar noch in einem sehr frühen Stadium befinden, aber umso mehr Potenzial beinhalten. Das schafft für Sie mit Blick auf den sehr starken Markt Zukunftschancen.

Auf den Kurs achten

Letzte Woche stieg die Aktie auf ein Rekordhoch. Wohl wegen Gewinnmitnahmen musste das Papier zu Beginn dieser Woche Rücksetzer einstecken. Eben solche Rücksetzer könnten für Sie die Chance zum Einstieg sein. Laut Marketscreener empfehlen die Analysten die Aktie mehrheitlich zum Kauf – mit einem durchschnittlichen Kursziel, das rund 46 Prozent über dem Niveau vom Montag liegt (Stand: Montag).