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ChargePoint: Ohne die geht in Sachen E-Mobilität gar nichts. Gewinnchancen warten

Inhaltsverzeichnis

Autos mit Strom statt mit russischem Öl zu betanken, liegt im Trend. Schon vor Putins Einmarsch in die Ukraine erfreuten sich E-Autos zunehmender Beliebtheit. 17 % der in der EU verkauften Fahrzeuge waren im letzten Jahr Elektro-Fahrzeuge.

Im Vergleich zu den USA ist das eine Menge. Jenseits des großes Teichs waren nur 4,5 % aller Käufe E-Autos.

Ukraine-Krieg pusht E-Mobilität

Die hohen Spritpreise hierzulande könnten dem Wandel zu mehrE-Mobilität in Europa einen weiteren Schub geben. Tatsächlich erwarten Experten, dass der Anteil der E-Autos bis 2030 auf bis zu 60 % steigen könnte.

Soweit so gut, aber: Das kann nur gelingen, wenn es bis dahin genügend Ladestationen gibt. Der US-Finanzdienstleister Raymond James hat ausgerechnet, dass dann 5 Mal so viele Ladestationen notwendig wären, um den Bedarf an E-Sprit zu decken.

Für Sie als Anlegerin oder Anleger lohnt es sich deshalb, nach Firmen zu schauen, die sich auf den Ausbau einer Ladeinfrastruktur spezialisiert haben.

Führend in diesem Bereich ist ChargePoint (WKN: A2QK1P), ein US-Unternehmen, das den steigenden Bedarf außerhalb den USA erkannt hat und inzwischen auch hier in Europa eine Infrastruktur aufgebaut hat. Nach eigenen Angaben wird alle zwei Sekunden ein Elektroauto an das ChargePoint Netzwerk angeschlossen. Das geht, weil ChargePoint mehr Möglichkeiten zum Laden geschaffen hat als andere Unternehmen der Branche. Hunderttausende Ladestationen, 98 Millionen erfolgreich abgeschlossene Ladevorgänge und 175 Partner sprechen eine klare Sprache. Die Infrastruktur von ChargePoint ist mächtig und als E-Auto-Fahrer kommt man an dieser kaum mehr vorbei.

ChargePoint im Chart, Quelle Aktien Screener Investor Verlag

Von Ikea bis Uber: ChargePoint liefert Strom

Viele gewerbliche Kunden konnten hierzulande schon gewonnen werden. Darunter öffentliche Einrichtungen und Hotels. Zudem gewinnt ChargePoint mehr und mehr Unternehmen für sich, wie zum Beispiel Ikea. Ziel ist es hier, durch einen besseren Service die Attraktivität zu steigern. Profitieren sollen sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter. ChargePoint stattet außerdem Flotten von Logistikunternehmen wie Fedex oder Fahrdienstleister wie Uber aus.

Wie viele andere Unternehmen hat auch ChargePoint mit den aktuellen Lieferengpässen zu kämpfen. Analysten sind jedoch zuversichtlich, dass ChargePoint die Hardwaremargen durch Produkterweiterungen und Kostensenkungen aufrecht erhalten kann.

Spannend für Sie als Anlegerin oder Anleger ist noch, dass die Wallstreet das Software- und Dienstleistungspotenzial bisher unterschätzt hat.

Deshalb sehen JP Morgan und Raymond James die Aktie als klaren Gewinner und prognostizieren, dass die Aktie schon bald 50 % im Plus liegen könnte.

Wollen Sie diese Gewinnchance mitnehmen? Ein genauer Blick auf das Unternehmen lohnt auf jeden Fall.