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Aktien : Chancen in der Autobranche: Hier locken für Anleger hohe Gewinne

Der deutschen Autobranche stehen harte Zeiten bevor. Nach sieben fetten Jahren drohen sieben magere Jahre. Der nächste Zyklus wird tendenziell eher nach unten gerichtet sein. Die Hersteller stehen vor so großen Herausforderungen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Anleger sollten deshalb Autoaktien meiden und stattdessen in alternative Antriebsarten investieren. Hier locken Profitchancen von mehreren Hundert Prozent.

Autohersteller vor immensen Problemen

Noch läuft es in der deutschen Autobranche rund. Für das laufende Jahr rechnet der Verband der Automobilindustrie VDA erneut mit einem Produktionsrekord von 16,7 Millionen Einheiten. Der Auftragseingang aus dem Inland sei stabil und die Bestellungen aus dem Ausland hätten sogar leicht zugelegt. Doch die Zukunft skizziert selbst der sonst vor Optimismus strotzende Autoverband in eher düsteren Farben. Der Berg an Problemen, vor denen die Hersteller stehen, sei noch nie so groß gewesen wie jetzt. Noch nicht einmal während der großen Ölkrise 1973.

Die Liste der Krisen ist lang

Die größten Bedrohungen ergeben sich derzeit sicherlich aus den geplanten Strafzöllen der USA auf europäische Autos, einer Eskalation des Handelskrieges und einer deutlichen Verlangsamung der Weltkonjunktur. Donald Trump droht mit Zöllen von 20 Prozent. Die EU mit Gegenmaßnahmen. Der US-Präsident dürfte sein Vorhaben durchziehen, obwohl er seinen eigenen Autobauern damit keinen Gefallen tut. Auch sie werden zu den großen Verlierern gehören.

 

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Über den Autor
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Thomas Schwarzer

Thomas Schwarzer ist ein Wirtschafts- und Börsenexperte mit ausgeprägter Erfahrung im Wirtschafts- und Börsenjournalismus.

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