Derivate & Hebelprodukte

Lernen Sie hier alles über Derivate und Hebelprodukte. Erfahren Sie, wie Sie Derivate handeln können, welche Risiken Sie im Auge behalten sollten und welche großen Chancen auf Sie warten.

Derivate und Hebelprodukte | Übersicht | Tag-Cloud

Derivate und Hebelprodukte polarisieren. Über kaum ein anderes Anlageinstrument herrscht heutzutage derart viel Verwirrung wie über Derivate bzw. Hebelprodukte (und oft werden diese Begriffe auch noch falsch verwendet...).

Auf der einen Seite wird der Begriff „Derivate“ immer wieder verteufelnd mit der Finanzkrise 2008/2009 in Verbindung gebracht. Andererseits bieten sie auch ein riesiges Renditepotential...

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Derivate... Nicht zuletzt durch die Finanzkrise vor wenigen Jahren wurde dieser Ausdruck zum reinsten Unwort. Doch was sind Derivate eigentlich? Welcher Privatanleger kennt sich schon wirklich mit Optionen, Futures und anderen Derivaten gut aus (von ein paar Ausnahmen einmal abgesehen)? Handelt es sich bei Derivaten wirklich nur um das in den Massenmedien dargestellte „Teufelszeug“, das man verbieten sollte?...

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Sicherlich ist es erfreulich, wenn Sie eine Aktie finden, die Ihnen schöne Gewinne beschert. Doch das tatsächliche Potential solch eines Handels haben Sie damit meist gar nicht ausgereizt. Wirklich dicke Gewinne erzielen Sie erst, wenn Sie wissen, wie Sie erfolgreich Hebelprodukte, bzw. Derivate handeln. Die folgenden Abschnitte möchten Ihnen hierzu eine kleine, grundsätzliche Anleitung bieten...

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Derivate zu handeln wie die Profis, ist leichter als Sie vielleicht im ersten Moment denken. Natürlich erfordert auch dies eine ganze Reihe an Übung (wie eben alle guten und lohnenswerten Dinge im Leben), jedoch ist es mit etwas eigenem Einsatz durchaus machbar. Sie müssen die Sache nur richtig angehen und dürfen sich dabei nicht verlieren...

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+ + + News zu "Derivate & Hebelprodukte" + + +

Das Leerverkaufsverbot bleibt nutzlos

17.10.2011 08:30 

Politiker haben seit dem Beginn der Finanzkrise Schuldige gesucht. Schuldige, mit deren Hilfe man vom eigenen Versagen ablenken konnte. Immer wieder gern als Krisenverursacher genannt werden die sogenannten []

Wie hoch ist der Anteil der Privatanleger bei Spekulationsblasen?Grenzwertige Überschneidung bei diesem TradeEin Aspekt zur Bewertung der Bonität eines Emittenten

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Sie interessieren sich speziell für Zertifikate? Schauen Sie auf unsere Übersichtsseite zum Thema und informieren Sie sich umfassend über verschieden Zertifikate-Typen, deren spezielle Chancen und Risiken und lernen Sie, erfolgreich mit Zertifikaten zu handeln.

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Mit CFDs können auch Privatanleger unkompliziert verschiedenste Trading-Strategien umsetzen. Im CFD-Handel profitieren Sie dabei gleichermaßen von steigenden und fallenden Kursen und die Hebelwirkung ermöglicht große Gewinne, auch bei verhältnismäßig kleinen Einsätzen. Doch Vorsicht: Der Hebel wirkt natürlich auch bei CFDs in beide Richtungen.

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Futures auch Terminkontrakte genannt, stellen für Privatanleger eine sehr interessante Form der Finanzinstrumente dar. Auf dieser Übesichtsseite finden Sie alles Wissenswerte zu Futures.

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Weitere Artikel zum Thema Derivate

Die wohl bekannteste Möglichkeit, Aktien mit Hebel zu handeln, ist der Einsatz von Derivaten. Möchten Sie z.B. die Aktie von Siemens mit einem Hebel von ca. 3-4 handeln, wäre die wohl gängigste Vorgehensweise, nach einem entsprechenden Call-Optionsschein (oder bei fallenden Kursen eben ein Put-Optionsschein) oder einem entsprechendem Derivat zu suchen. Derivate (d.h. Zertifikate, Optionsscheine, CFDs, und vieles mehr) bieten bekanntlich viele Möglichkeiten, Aktien mit Hebel zu handeln...

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Übersicht: Derivate

Derivate sind Finanzprodukte, die überwiegend an Börsen notiert sind. Damit kann jeder Anleger diese Wertpapiere, ähnlich wie eine Aktie oder eine Anleihe, börsentäglich kaufen und verkaufen. Allerdings weisen diese Produkte auch einige Besonderheiten auf.

 

Wie unterscheiden sich Derivate von Aktien oder Anleihen?

 

Aktionäre sind Anteilseigner an einem Unternehmen. Anleihenbesitzer sind Gläubiger einer Firma beziehungsweise eines Staates oder einer Kommune. Inhaber eines Derivats auf einen Anteilschein wie etwa von DaimlerChrysler sind hingegen weder Anteilseigner noch Gläubiger des Automobilkonzerns. Bei Derivaten besteht also keine direkte Verbindung zu dem Unternehmen, das als Bezugsgröße dient.

Rechtlich gesehen sind Derivate Inhaberschuldverschreibungen ähnlich einer Anleihe; sie werden von nationalen oder internationalen Finanzinstituten auf den Markt gebracht. Der Wert des Papiers hängt allerdings nicht vom Emittenten ab, sondern von einem ausgewählten Basiswert.

Beispiel: Die HypoVereinsbank emittiert ein XY-Derivat auf die Aktie von DaimlerChrysler. Der Käufer dieses Papiers ist somit rechtlich betrachtet Gläubiger der HypoVereinsbank. Die Kursentwicklung des DAX-Wertes entscheidet über den Wert des Zertifikats während der Laufzeit und über den Rückzahlungskurs am Laufzeitende.

Wie bei den meisten Inhaberschuldverschreibungen üblich, werden bei der Emission eines Papiers sowohl die Laufzeit als auch die Rückzahlungsmodalitäten genau festgelegt. Der Großteil der Derivate hat eine beschränkte Laufzeit von bis zu vier Jahren. Zahlreiche Papiere hingegen werden ohne eine Laufzeitbeschränkung begeben. In dem Beispiel fungiert die DaimlerChrysler-Aktie als Basiswert. Es gibt inzwischen allerdings mehrere hundert verschiedene Bezugsgrößen.

Im Fachjargon werden Derivate deshalb als Produkte bezeichnet, deren Marktwert von klassischen Basisinstrumenten, wie beispielsweise einer Aktie, einem Devisenkurs, einem Index oder einem Rohstoff, abhängig ist.

Dabei umfasst die Welt der Derivate unter anderem Finanzprodukte wie Futures, Optionen, Optionsscheine, CFDs und Zertifikate. Für den Privatanleger besonders interessant sind dabei Optionsscheine, CFDs und Zertifikate.



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