Was in Otjivero ein Vorbild für die BRD sein kann
Michael Vaupel, Traders Daily vom 07.01.2010 12:00
ENL5292
*** Noch ein Rückblick auf letzten Monat, als ich in Afrika unterwegs war.
Dort gibt es in Namibia in einem kleinen Städtchen mit dem Namen Otjivero ein „Grundeinkommen"-Projekt.
Da ich ein Anhänger dieser Idee bin (die in Deutschland z.B. von DM-Gründer Götz Werner vertreten wird), interviewte ich einen der Initiatoren dieses Projekts in Namibia. Genau gesagt, zwei Initiatoren: Claudia und Dirk Haarmann von der evangelisch-lutherischen Kirche in der Republik Namibia (ELCRN). Sehr sympathisches junges Ehepaar, zwei kleine Kinder, und beide bewandert sowohl in Theologie als auch Volkswirtschaftslehre. Seltene und edle Kombination.
Ich ließ mir die Fakten erläutern. Bei diesem Projekt wurden zu einem Stichtag alle Bewohner - vom Säugling bis zum Greis - dieses Städtchens registriert. Es wurde bewusst eine sehr arme Gemeinde ausgewählt. Und dann erhielten alle einen bestimmten Betrag pro Monat. Ohne Bedingungen.
Im Dezember wurde Bilanz gezogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr Kinder wurden in die Schulen geschickt, die Kriminalitätsrate ging zurück, es wurden zahlreiche kleine Geschäfte eröffnet. Andererseits waren nach dem Zahltag auch die Kneipen voll, was „zwiespältig" gesehen werden kann. Insgesamt aber eine „runde Sache", klasse Projekt.
*** Und nun der Bezug zu Mitteleuropa. Im Spiegel konnte ich lesen (Artikel „Bürokratische Hydra"):
"Eine Putzfrau, die 49 Stunden im Monat arbeitet, geht mit 392 Euro nach Hause. Arbeitet sie 61 Stunden, bekommt sie 368 Euro. 24 Euro weniger Lohn für zwölf Stunden mehr Arbeit."
Das ist doch ein Wahnsinn, nicht wahr? Was werden denn da für falsche Anreize gesetzt! Meiner Ansicht nach wäre auch in Mitteleuropa ein Grundeinkommen der richtige Weg.
Und hier nun nochmals (hatte ich schon mal thematisiert) der Vorschlag Ihres Trader´s Daily-Autors zur Lösung dieser Problematik:
*** Jede(r) Deutsche(r) erhält jeden Monat ein Grundeinkommen von z.B. 700 Euro. Davon werden 200 Euro für die Krankenversicherung abgezogen, es werden also 500 Euro ausbezahlt. Ohne wenn und aber, ohne Bedürftigkeitsprüfung oder sonst etwas. Keinerlei Hartz IV-Schnüffeleien mehr, ob jemand in einer „eheähnlichen Gemeinschaft" lebt oder nicht. Das spielt keinerlei Rolle.
Dafür werden aber ersatzlos alle staatlichen Sozialleistungen gestrichen...keine Sozialhilfe mehr, kein Bafög, kein Wohngeld. Dafür gibt es ja 700 Euro pauschal je Nase.
Jeder Euro über diesen 700 Euro wird gleichzeitig natürlich versteuert, und zwar kann dies wie gehabt mit progressivem Steuersatz geschehen. Das Grundeinkommen hingegen bleibt steuerfrei. Gleichzeitig werden im Idealfall für die Berechnung der Einkommensteuer alle Ausnahmetatbestände abgeschafft, von Kosten für zweiten Wohnsitz bis hin zu Fahrtkosten.
Das kann aufkommensneutral ausgestaltet werden: Denn dieses Grundeinkommen kann durch den Wegfall der Sozialausgaben und Streichen von Ausnahmetatbeständen vollständig finanziert werden.
*** Das hätte mehrere Vorteile:
- Gewaltiger Bürokratieabbau. Keinerlei Prüfung mehr von Bedürftigkeit, Anträgen auf Bafög...keinerlei Berechnung mehr von Werbungskosten wie Fahrtkosten...
- Das würde die Verwaltung erheblich entlasten. Frei werdende Ressourcen und Arbeitskräfte könnten mittelfristig in den Sektor Bildung (Klassengrößen drastisch herabsetzen, Hauptschulen auflösen, intensive Betreuung von Problemfällen) und innere Sicherheit umgeleitet werden. Diese beiden Punkte hätten jedenfalls Priorität, wenn Ihr Trader´s Daily-Autor etwas zu sagen hätte.
- Es würde sich für Arbeitslose lohnen, auch gering bezahlte Jobs anzunehmen. Denn versteuert wird Einkommen erst ab dem ersten Euro einschließlich, der über der Marke von 700 Euro liegt. Wenn also jemand 400 Euro verdient, werden nur diese 400 Euro versteuert. Die 700 Euro Grundeinkommen bleiben steuerfrei. Es besteht also ein Anreiz, auch gering bezahlte Arbeit anzunehmen (nicht wie jetzt, siehe das Beispiel mit der Putzfrau oben!).
Würde dann niemand mehr arbeiten wollen, sondern sich mit diesem Grundeinkommen zufrieden geben und nur noch faulenzen?
Ich glaube nicht. Für diejenigen, die Arbeit haben, ändert sich ja kaum etwas. Sie erhalten zwar auch das Grundeinkommen, das wird aber mit ihren Steuerzahlungen verrechnet. Diese Menschen werden auch weiterhin Steuern zahlen.
Und wer keine Arbeit hat und auch keine möchte...nun gut, der erhält dann diesen Pauschalbetrag pro Monat. Solche Typen gibt es ja schon heute, leider Gottes „genug". Aber wenigstens belasten diese dann den Staat nicht mehr mit erheblichem Verwaltungsaufwand.
*** Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, fiel mir auf, dass mir diese Idee ziemlich gut gefällt. Und es ist ja kein weltfremder Vorschlag, sondern der Volkswirt Strengmann-Kuhn und auch die Konrad-Adenauer Stiftung haben es durchgerechnet.
Weltfremd ist aber wohl eher die Annahme, dass dieser Vorschlag es in die Verwirklichung schafft.
Dies bedauert:
Ihr Trader´s Daily-Autor
Michael Vaupel
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Diego Hilmer (07.01. 2010 12:45 Uhr):
Absolute Zustimmung! Es würde mich gar nicht überraschen, wenn dieser ganze horrende Verwaltungsaufwand (also unsere sinnlos verpulverten Steuergelder) die tatsächlich ausgereichten Sozialtransfers sogar noch übersteigt, wenn man mal richtig und ehrlich rechnet (inkl. Pensionsansprüche für diesen ganzen Wasserkopf). Wie würden wir eine Spendenorganisation nennen, die - nur mal pauschal angenommen - 50 Prozent der gesamten Einnahmen für die Verwaltung verbraucht?
Antworten - Kommentar von Kurt Schlicker (07.01. 2010 13:15 Uhr):
Lieber Herr Vaupel, man kann allles erreichen, man muss es nur wollen. Hier sollte man sich intensiv damit beschäftigen, wie kann man das erreichen. Für allen Blödsinn werden Fördermittel bereitgestellt. Warum nicht hierfür? Ich bin bei Ihnen. Machen Sie weiter so! Liebe Grüße und gesundes neues Jahr Kurt Schlicker
Antworten - Kommentar von Jürgen Draht (07.01. 2010 13:34 Uhr):
Bravo!!! Jedem vernünftigen Menschen einleuchtend. Herzliche Grüße Jürgen Draht
Antworten - Kommentar von Anonumous (07.01. 2010 13:52 Uhr):
Bitte nachrechnen und im naechsten Newsletter korregieren. 80 Mio Menschen bekaemen dann 480 Mrd. Euro Staatshilfe pro ahr Der Haushalt betraegt 288 Mrd in 2008, davon 125 Mrd fuer Soziales. Das Beispiel gibt doch keinen Sinn! Tut mir leid
Antworten - Kommentar von Rainer Fletcher (07.01. 2010 14:34 Uhr):
Hallo Herr Vaupel, die Idee mit dem Grundeinkommen halte ich für ausgezeichnet und auch Umsetzbar. Ich sehe ohnehin in den nächsten 10 bis 20 Jahren, vielleicht auch schon eher, eine neue Gesellschaftsordung sowie eine neu Finanz- und Wirtschaftsordnung entstehen. So wie es aktuell läuft, kann und wird es langfristig nicht weitergehen können. Ein totaler Crash unseres heutigen Finansystems ist leider nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben worden. Wann dieser kommt, kann ich nicht sagen, aber ich bin mir sicher, dass dieser kommt. Vom ökologischen Crash mal abgesehen. Eine Reform des weltweiten Finanz- und Wirtschaftssystem wird zwar kurzfristig für viele sehr schmerzhaft sein und Entbehrungen mit sich bringen. Danach wird es der Welt aber insgesamt besser gehen, das ist meine feste Überzeugung. Auf die nächsten Jahre der Veränderungen bin ich gespannt. Ihr Rainer Fletcher
Antworten
- Kommentar von Diego Hilmer (07.01. 2010 15:14 Uhr):
Absolute Zustimmung! Es würde mich gar nicht überraschen, wenn dieser ganze horrende Verwaltungsaufwand (also unsere sinnlos verpulverten Steuergelder) die tatsächlich ausgereichten Sozialtransfers sogar noch übersteigt, wenn man mal richtig und ehrlich rechnet (inkl. Pensionsansprüche für diesen ganzen Wasserkopf). Wie würden wir eine Spendenorganisation nennen, die - nur mal pauschal angenommen - 50 Prozent der gesamten Einnahmen für die Verwaltung verbraucht?
Antworten - Kommentar von Friedrich Georg (07.01. 2010 15:15 Uhr):
Ich unterstütze Ihren Vorschlag für ein bedingungsloses Grundeinkommen uneingeschränkt. Das Problem sind nicht die wenigen "Arbeitsfaulen", sondern die zu vielen Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst, die nur Verwalten gelernt haben und der Fürsorgestaat, der unmündige Bittsteller "gerecht" behandeln will. Erst eine Verwaltungsreform mit totaler Entbürokratisierung kann den Weg für eine sinnvolle Lösung freimachen.
Antworten - Kommentar von Hans Müller (07.01. 2010 15:24 Uhr):
Super!!! Diese Regelung kombiniert mit einem vereinfachten Steuergesetz wäre die Lösung ganz vieler Probleme bei uns in der BRD aber auch in anderenNachbarländern. Warum nur gelingt das nicht?
Antworten - Kommentar von Christian (07.01. 2010 15:36 Uhr):
Der Vorschlag ist so überzeugend, dass er wohl bei unseren Politikern und der vielen Verwaltungen nur Protest auslösen wird. Schade! Vielleicht sollte ihn jeder Leser "seinen" Abgeordneten ind Bund und Ländern zustellen. Eventuell ist doch der Eine oder Andere bereit, ihn zu durchdenken!
Antworten - Kommentar von Jürgen Hiesinger (07.01. 2010 15:40 Uhr):
Zu: Was in Otjivero ein Vorbild für die BRD sein kann Sehr geehrter Herr Michael Vaupel, vielen Dank für die Überlegungen wie Deutschland dieses Problem bewältigen kann (Aber nicht will). Zufällig habe ich heute bei PHOENIX 10,45 Uhr: Die Armutsindustrie und 11,15 Uhr: Streitfall Hartz IV gesehen. Empfehlenswert für Sie, den in Deutschland will man das Problem nicht angehen, sondern lediglich alles mit einigen Millia. Subventionieren vertuschen. Ein Schlingel wer da was böses denk. Jürgen Hiesinger
Antworten
- Kommentar von Edmund Birkenmaier (07.01. 2010 15:55 Uhr):
Toll Herr Vaupel, stehe voll hinter Ihrem Vorschlag. Aber was machen unsere vielen Beamten die den Papierkram jetzt "verwalten?" Mit freundlichem Gruß, Ihr treuer Traders Daily-Leser Edmund Birkenmaier
Antworten - Kommentar von Michael Gebert (07.01. 2010 16:05 Uhr):
Hallo, Herr Vaupel, wer wird denn gleich so schwarz sehen - denken Sie an das heutige Zitat von Götz Werner: ...evolutionär umsetzen! Es gefällt mir, wenn jemand über den Tellerrand hinausdenkt! Haben Sie sich schon mal mit der Partei der Vernunft beschäftigt? www.parteidervernunft.eu Herzliche Grüße Ihr Michael Gebert
Antworten - Kommentar von Schwarz (07.01. 2010 16:07 Uhr):
Die Idee des Grundeinkommens wirkgt sich nur leistungsfördernd aus, wenn die Steuerbelastung des Steuern zahlenden Teils der Bevölkerung nicht steigt, also tatsächlich aufkommensneutral wäre.
Antworten - Kommentar von Reinhard Bender (07.01. 2010 16:18 Uhr):
Wer hat hier von wem abgeschrieben? Das ich das Programm der FDP! Unabhängig davon finde ich die Idee gut. Sie müßte nur für alle Bürger äußerst verständig und mit Beispielen versehen immer wieder veröffentlicht werde, insbesondere in den von den Bürgern am meisten gelesenen oder gesehenen Medien! Diese habe aber kein Interesse daran, da dadurch möglicherweise die Neidgesellschaft Schaden nimmt, die von Ihr so gern geschürt wird.
Antworten - Kommentar von Klaus Gedeik (07.01. 2010 20:25 Uhr):
Leider ist ihr letzter Satz der warscheinlichste in ihrem Beitrag.Auch ich könnte diesem Modell positives abgewinnen.Es stellt sich aber nun die Frage warum ist es chancenlos?Eine bestimmte Klasse in unserer Gesellschaft die obendrein auch noch trotz allem Demokratiegefasel ,nach wie vor das Sagen in unserem Staate hat, verlöre erhebliche Vorteile.Allein die für den Normalbürger undurchschaubare Steuergesetzgebung wäre hinfällig.Den Parteien wäre die Möglichkeit genommen in den zahlreichen Behörden ,Anstalten und Orgarnisationen , ihre Funktionsträger "unterzubringen".Und wer bei uns in Deutschland würde es fertig bringen jemanden abzuweisen, der gleich zu Anfang des Monats alles Geld auf den Kopf haut und dann den Rest hungern muß? Die Schlagzeilen der Medien sehe ich schon jetzt.-Schade ein schöner Traum ist schon zu Ende.
Antworten
- Kommentar von Herr Sorel (07.01. 2010 22:41 Uhr):
Mich wundert dass dies in der Politik keine Unterstützung findet. Es ist in sich logisch und gerecht. Und wenn man ehrlich ist, könnte man bei extremen Sparmaßnahmen sogar überleben. Würde dies sofort unterstützen.
Antworten - Kommentar von Winfried Völker (08.01. 2010 17:07 Uhr):
Nicht neu. Auch nicht neu: Verwalten könnte alles das Finanzamt zentral. Negative Steuer hieße das dann. Gruß Völker
Antworten - Kommentar von Andreas Franke (08.01. 2010 17:42 Uhr):
RICHTIGER ANSATZ, den wir bereits schon im Jahr 2002 erstmalig publiziert haben (Gesellschaftsreform): Auch wissen wir, dass solche ähnlichen Pläne schon im Kanzleramt liegenb müssen, jedoch wegen der bisherigen SPD Beliebtheit unberührt blieben. RESPEKT
Antworten - Kommentar von Luc (08.01. 2010 19:05 Uhr):
Soviel ich weiss, hat Götz Werner beinahe den doppelten Betrag als Einkommen angesetzt. Denn mit 500.- kommt ein Arbeitsloser nicht weit. Das ist ja schon die Warmmiete im besten Fall. Und wie steht es im (chronischen) Krankheitsfall, bei Alleinerziehenden, Schwangeren etc. aus? Da kommt der bürokratische Faktor wieder ins Spiel. Also, die 1400.- sind dann doch realistischer.
Antworten - Kommentar von Georg Bock (08.01. 2010 23:44 Uhr):
Sehr geehrter Herr Vaupel, ich lese immer wieder Ihren Traders Daily mit viel Interesse. Zu diesem Beitrag möchte ich Sie besonders beglückwünschen, weil seine Verwirklichung das Hauptübel aller entwickelten Staaten, die überbordende Bürokratie, die oft aus falsch verstandenem Gerechtigkeitssinn entsteht, an einer Wurzel packen würde. Ihre PARTEI würde ich sofort wählen! Denn Sie brauchten dazu eine demokratische Mehrheit. Vielleicht wäre ein Anfang gemacht durch ein entsprechendes BÜRGERBEGEHREN. Ich fürchte aber, dass die Mauer des Widerstandes sehr hoch sein würde, denn bedenken Sie, wie viele Beamte und Angestellte, Büroflächen und Büromaterial dann überflüssig wären. Ich wünschte, diese Idee bliebe KEIN Traum! Freundliche Grüße Ihr Georg Bock P.S.: Leider hatte ich Probleme beim Senden dieser Mail, da Apostroph und Anführungszeichen UNERLAUBTE ZEICHENKETTEN darstellten, was zur Blockierung führte.
Antworten
- Kommentar von ina bentner (08.01. 2010 23:54 Uhr):
Lieber Edmund Birkenmaier, stellen wir doch die Zahl der Beamten, die kurzfristig arbeitslos wären, den vielen ehrenamtlich tätigen Menschen gegenüber und befreien diese ihrerseits endlich aus ihrem Ethik-Kitsch-Klischee, von dem sie erdrückt und überhaupt nicht satt werden! Was ist überhaupt Arbeit? Welche Tätigkeit ist ehrenwert, welche unehrenwert? Welcher Mensch ist selbständig, welcher unselbständig? Wer legt das fest? Sie oder ich? Nein, jeder Einzelne entscheidet freiwillig, ob er morgen wieder zum Beispiel in die 30. Etage klettert, um dort mit zig weiteren Mitarbeitern auszuklügeln wie man möglichst viele ahnungslose Inder veräppeln könnte und dadurch nicht mal sich selbst, sondern seinen Lohnkonzern frei von CO2-Schuld kauft, was auch immer das ist, jedenfalls ist es fiktiv!
Antworten - Kommentar von ina bentner (09.01. 2010 00:00 Uhr):
Lieber Michael Vaupel, guter Beitrag zum Grundeinkommen, aber 700 Euro sind zu wenig, das wäre Hartz 5! Komplettes Umdenken ist angesagt: Abschaffung sämtlicher Steuern, die fragen: wo hast du das Geld her? und die Betrug und Korruption hervorbringen, zugunsten der Mehrwertsteuer als der einzigen freien „ICH“ Steuer inkl. „Steuerfreibetrag“ (BGE) für alle, das wäre die Lösung.
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